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Monitoring von Übergewicht per App, Gesundheitshotline und Wiedereingliederung 

Bunte Vielfalt bei der Verleihung der Health Research Awards

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Im Rahmen des Gesundheitswirtschaftskongresses wurden heute herausragende und innovative Abschlussarbeiten der FH-Studiengänge des Fachbereichs Gesundheit prämiert.

Insgesamt 12 Nachwuchstalente wurden in den Kategorien „Gesundheitsförderung“, „Management im Gesundheitswesen“, „Gesundheitsversorgung“, und „e-Health“ mit dem Health Research Award ausgezeichnet. 

Neue und kreative Wege der Gesundheitsförderung 

„Über 37 Milliarden Euro jährlich und rund 11 Prozent des BIP machen die Gesundheitsausgaben in Österreich aus – Tendenz steigend. Diese Zahlen verdeutlichen klar, dass Gesundheitsthemen DIE Zukunftsthemen schlechthin sind. Wir wissen heute, dass hierbei der Prävention und Gesundheitsförderung eine wesentliche Bedeutung zukommt. Es gilt neue, kreative und innovative Wege einzuschlagen, damit es uns gelingt, die gesunden Lebensjahre jedes Einzelnen zu mehren. Umso mehr freut es mich, heute unter so vielen erfolgversprechenden Gesundheitsexperten zu sein und den Preis in der Kategorie Gesundheitsförderung zu verleihen,“ sagte Alexander Herzog, Obmann-Stv. der Sozialversicherung der Selbständigen (SVA), anlässlich der Preisverleihung. 

Beste medizinische Versorgung und Finanzierbarkeit gewährleisten

„Das Gesundheitswesen zählt zu den spannendsten und herausforderndsten Bereichen unserer Gesellschaft“, erklärte Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe, welche den Health Research Award seit vielen Jahren unterstützt. Die wachsenden Anforderungen dieser Branche verlangen zunehmend nach professionellem Management bei gleichzeitigem Engagement für die Menschen. „Mit unseren Entscheidungen von heute muss es gelingen, dass wir morgen für alle Menschen den gleichen Zugang zu bester medizinischer Versorgung sicherstellen und gleichzeitig die Finanzierbarkeit gewährleisten“, sagt Heinisch. 

Health Research Award fördert innovationsfreundliches Klima

„Für die forschende Pharmaindustrie ist das frühzeitige Fördern von jungen Talenten von größter Bedeutung. Es ist beeindruckend und ermutigend, dass sich so viele Studierende an innovative Ansätze wagen und in ihren Masterarbeiten Forschungsthemen beleuchten“, betonte Manuel Reiberg, Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI). „Als Interessenvertretung jener Unternehmen, die in Österreich forschen, rund 500 klinische Studien durchführen und substanziell in den Forschungsstandort investieren, begrüßen wir diese Initiative sehr und tragen sie in vollem Umfang mit. Und wir freuen uns, dass nicht zuletzt dadurch ein Beitrag zu einem innovationsfreundlichen Klima geleistet wird.“

Praxisrelevante Arbeiten – zukunftsweisende Themenfelder

„Es ist faszinierend, wie engagiert und wissbegierig die jungen Preisträgerinnen und Preisträger sind. Sie haben sehr praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Arbeiten vorgelegt und in den Hearings mit ihren Präsentationen geglänzt“, ergänzte Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Gesundheit und Sozialpolitik der Wirtschaftskammer Österreich. „Etwa im Bereich E-Health sind alle Themen hochaktuell: Sie reichen von Entwicklung einer App zum Monitoring von Übergewicht, über die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für die zukünftige Gesundheitshotline TEWEB bis hin zum Elektronischen Gesundheitsakt. Alles spannende Themen, mit denen die drei Preisträgerinnen bewiesen haben, dass der Gesundheitsbereich die wichtigsten Innovationen hervorbringt. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner!“, so Gleitsmann. (PWK210/PM)

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