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Menz: Besondere Bedeutung der Industriebetriebe für Wohlstand in Österreich

„Tag der Arbeitgeber“: Unternehmerischer Erfolg im Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Industrie/Tag der Arbeitgeber
© wkö

„Der Tag der Arbeit ist seit je her untrennbar mit der Entwicklung der Industrie verbunden. Der Tag der Arbeitgeber gibt uns daher Anlass, auf die besondere Bedeutung der Industriebetriebe für Wachstum und Wohlstand am heimischen Standort hinzuweisen“, betonte der Obmann der Bundessparte Industrie, Sigi Menz. Betrachtet man die Lohn- und Gehaltsstatistik, so zeigt sich, dass die Betriebe der Sparte Industrie maßgeblich dafür verantwortlich sind, dass das Monatseinkommen pro Arbeitnehmer innerhalb von 20 Jahren um rund 65 Prozent gestiegen ist. Die Industrie ist damit wesentlich für die positive Entwicklung des Wohlstands und somit auch des sozialen Friedens in unserem Land verantwortlich. 

Menz: Industrielle Wertschöpfung steigert die Stabilität

Um als „verlässlicher Arbeitgeber“ weiterhin erfolgreich zu sein, gelte es, so Menz, den Stellenwert der Industriebetriebe zu steigern. „Jene Länder, die ihre industrielle Substanz zu wenig beachtet haben, mussten in den letzten Jahren bitteres Lehrgeld zahlen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat sich gezeigt, dass eine höhere Quote industrieller Wertschöpfung ein wichtiger Stabilitätsfaktor ist“, so der Obmann der Bundessparte Industrie.  

Dank Qualitäts-Produkten und Fachkräften hervorragener Ruf

In Österreich sei es jedenfalls gelungen, den Anteil der Industrie an der gesamten Wertschöpfung auf einem europaweit deutlich überdurchschnittlichen Niveau zu halten. „Wir haben uns einen hervorragenden internationalen Ruf mit unseren hochwertigen und innovativen Produkten und mit unseren bestens ausgebildeten Fachkräften erarbeitet. Deshalb investieren wir auch in unseren Fachkräftenachwuchs und sind damit schon das dritte Jahr in Folge die zweitgrößte Ausbildungsbranche in Österreich. Fakt ist, dass Betriebe dann erfolgreich sind, wenn der Dialog zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern funktioniert und Themen des modernen Arbeitsalltags nicht ausgespart werden. Es gilt daher, beiden Seiten Danke zu sagen“, so der Industrie-Obmann abschließend. (PWK312/us)

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