th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Martha Schultz ist neue Vorsitzende von EUROCHAMBRES Women’s Network 

WKÖ-Vizepräsidentin will den Spirit von Frau in der Wirtschaft auf europäische Ebene heben – Schultz: „Unternehmerinnen national und international unterstützen“

Die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), Martha Schultz, ist neue Vorsitzende des Women’s Network von EUROCHAMBRES, der Europäischen Wirtschaftskammern, zu deren Präsident WKÖ-Präsident Christoph Leitl, am Freitag gewählt wurde. Sie folgt in dieser Funktion der griechischen Unternehmerin Sofia Economacos nach. “Ich will den Spirit von Frau in der Wirtschaft auf europäische Ebene heben, und mein großes Anliegen - den Stellenwert der Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen – auch nach Europa tragen“, betonte Schultz, anlässlich ihrer Bestellung am Freitag in Brüssel. Unternehmerinnen müssten, so Schultz, als wesentlicher Bestandteil und treibende Kraft der Wirtschaft, auf nationaler wie auch europäischer Ebene, die bestmögliche Unterstützung und Förderung erhalten. „Dafür werde ich mich in meiner neuen Funktion konsequent einsetzen“, erklärte die neue Vorsitzende und zeigt sich überzeugt: „Durch das neue Europäische Netzwerk eröffnen sich auch für Frau in der Wirtschaft neue Chancen. Erfahrungen und Know-How können ausgetauscht werden und es gibt Impulse durch neue Ideen und andere Frauennetzwerke aus Europa.“ 

Schultz: In einem starken Netzwerk voneinander lernen und profitieren

Den Fokus legt Schultz dabei - national wie international - auf drei Schwerpunkte: Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Arbeitszeitflexibilisierung und Senkung der Lohnnebenkosten. “Mein Ziel ist es, bei diesen wichtigen Zukunftsthemen als Impulsgeberin europaweit deutliche Verbesserungen für Unternehmerinnen auf den Weg zu bringen. Das kann gelingen, wenn wir uns innerhalb eines geeinten, starken Europas vernetzen, voneinander lernen und profitieren”, zeigt sich Schultz überzeugt. 

Die Europäischen Wirtschaftskammern vertreten europaweit über 43 nationale und zwei transnationale Kammern insgesamt rund 20 Millionen Unternehmen mit rund 120 Millionen Mitarbeitern. 

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 120.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in Österreich: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits 44 Prozent der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK837/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Kreativwirtschaftscoaching startet wieder in ganz Österreich!

Kreativwirtschaftscoaching startet wieder in ganz Österreich! 

Programm für mehr Innovation, Kooperation und Unternehmenserfolg mehr

  • News
Die Europäische Woche der Berufsbildung 2018 erreichte Millionen, die ihre Talente entdecken wollen

Die Europäische Woche der Berufsbildung 2018 erreichte Millionen, die ihre Talente entdecken wollen 

Die dritte Ausgabe der Europäischen Woche der Berufsbildung, die von der Europäischen Kommission in Kooperation mit dem österreichischen EU-Ratsvorsitz organisiert wurde, ist am Freitag in Wien feierlich zu Ende gegangen mehr