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Mahrer: Österreich zum Top-Eco-Standort entwickeln 

Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze – Klimaschutz gesamtheitlich entwickeln

Nachhaltigkeit
© WKÖ

„Österreich kann ein Musterbeispiel dafür werden, dass ein verstärkter Klimaschutz basierend auf Innovation, Investition und Modernisierung der Infrastruktur positiv auf Wohlstand und Beschäftigung wirken. Ökonomie und Ökologie sind hier keine Gegensätze, sondern bilden eine Symbiose“, betont WKÖ-Präsident Harald Mahrer anlässlich des heute vorgestellten Klimaprogramms der VP. 

„Wenn wir beim Thema Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnehmen, entsteht für unsere Wirtschaft zusätzlich ein positiver Effekt - eine ungeheure Geschäftschance. Österreichs Unternehmen sind bei Eco-Innovationen schon jetzt hervorragend aufgestellt, in vielen Nischen sogar Weltspitze. Das steigende Umweltbewusstsein in Österreich, aber auch rund um den Globus bedeutet auch in Zukunft enormes Wachstums- und Exportpotenzial“, so Mahrer. 

Österreich muss zum Top-Eco-Standort werden

In diesem Sinne müsse es gelingen, Österreich zum Top-Eco-Standort zu etablieren, betont der WKÖ-Präsident. Dafür brauche es gezielte Initiativen der Politik für F&E sowie Innovationsförderung. 

Das VP-Programm zum Klimaschutz enthält viele notwendige Elemente und kann um weitere Maßnahmen ergänzt werden. Ein Schwerpunkt auf Wasserstofftechnologien bei gleichzeitiger Stärkung der Forschung in diesem Bereich ist zu begrüßen, so Mahrer.

„Wichtig ist grundsätzlich, Klimaschutz mit und nicht gegen die Bevölkerung und die Wirtschaft zu betreiben sowie Klima- und Umweltschutz nicht gegen die Wirtschaft oder umgekehrt auszuspielen.“ 

Dies gelte auch für das Verbot von Einwegtragetaschen, das zum Beschluss ansteht. Die Wirtschaft bekennt sich zu nachhaltigen Konzepten und damit auch zur Verwertung und Reduktion von Einwegplastik.(PWK352/PM)

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