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Mahrer: Großer Entlastungsschritt für unsere EPU wird umgesetzt

Ministerrat setzt langjährige Forderung der WKÖ nach zeitgemäßer Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen um – Erleichterung für EPU 

Entlastungsschritt erreicht
© WKÖ/DMC

Der heutige Ministerratsbeschluss zur besseren Absetzbarkeit von Arbeitsplätzen im Wohnungsverband bringt eine wesentliche Erleichterung vor allem für Ein-Personen-Unternehmen. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Das ist ein toller Erfolg, und die Wirtschaftskammer war hier gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft Taktgeber. Wir konnten eine weitere wichtige Forderung nach Entlastung unserer Betriebe umsetzen.“ 

Künftig kann ein Unternehmer / eine Unternehmerin bis zu maximal 1.200 Euro pro Jahr, also bis zu 100 Euro monatlich, für seinen Arbeitsplatz in der Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen. Denn gerade von jungen Unternehmen und EPU werden die eigenen Räumlichkeiten – oft aus Platznot – sowohl privat als auch für betriebliche Zwecke genutzt. Diese Entlastungsmaßnahme soll bereits per 1.1.2021 in Kraft treten.  

„Damit wird das Steuersystem der Arbeitswelt von heute angepasst und eine wichtige Erleichterung geschaffen. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung einen weiteren Schritt auf dem Weg der Entlastung der heimischen Wirtschaft setzt. Nun heißt es am Ball bleiben. Die WKÖ wird sich für eine praxisgerechte unbürokratische Umsetzung dieser wichtigen Entlastungsmaßnahme einsetzen.“
WKÖ-Präsident Harald Mahrer
Rot-Weiß-Rot –Karte
© WKÖ/DMC

Rot-Weiß-Rot –Karte wird stärker an Bedürfnisse der Betriebe angepasst 

Auch bei der Rot-Weiß-Rot-Karte geht es in die richtige Richtung: Im Ministerrat wurde heute beschlossen, das Instrument weiterzuentwickeln und dabei die Erfahrungen aus der Praxis einzubeziehen. Unter anderem ist eine Flexibilisierung des Punkteschemas in Bezug auf die Qualifikationen und Berufserfahrungen vorgesehen. Außerdem sollen Hemmschwellen wie der Nachweis einer ortsüblichen Unterkunft wegfallen und die Verfahren effizienter und damit rascher werden. „Das ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Denn hier werden wir qualifizierte Zuwanderung ebenso brauchen wie die Mobilisierung sämtlichen Arbeitskräftepotenzials, das wir im Inland haben“, sagt Mahrer. (PWK069/ES/DF/PM)

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