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Mahrer: Ausfallhaftung enorm wichtige Maßnahme für Filmwirtschaft

Exzellente Contentproduktion in Österreich wieder in Gang bringen – Risiken für Filmproduktionen werden minimiert

Filmwirtschaft
© WKÖ

Für die heimische Filmwirtschaft kommt mit der nicht rückzahlbaren Ausfallhaftung von bis zu 25 Millionen Euro eine „enorm wichtige Maßnahme“ in Umsetzung, sagt WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Die Filmbranche benötigt nach dem Corona Lock-Down eine Perspektive, um gestoppte Produktionen wieder aufnehmen zu können und damit insgesamt einen erfolgreichen Neustart beginnen zu können. Das ist wichtig für den gesamten heimischen Medienstandort. Die präsentierte Lösung hat eine Vorbildwirkung für ganz Europa.“

Die Branche steht angesichts von Covid 19 vor der Herausforderung, dass wesentliche Kosten, die durch die Coronakrise verursacht wurden, nicht von Versicherungen gedeckt sind – etwa Kosten durch Drehunterbrechungen wegen Corona Erkrankungen bzw. damit zusammenhängender Quarantäneverordnungen, Kosten des Totalabbruchs der Dreharbeiten und damit verbundene Rückzahlungen bis dahin ausgezahlter Finanzierungsanteile oder Kosten für die Erfüllung aller befristeten Dienstverträge. 

Ausfallzuschüsse bis Ende 2021 anwendbar

Die Ausfallzuschüsse können pro Produktion bis zu 75 Prozent der Herstellungskosten betragen und sind rückwirkend ab 16. März bis Ende 2021 anwendbar. Abgewickelt werden die Zuschüsse über das aws (Austria Wirtschaftsservice). Konkret tragen heimische ProduzentInnen insgesamt die Verantwortung und das Risiko für 145 Mio. Euro Produktionsvolumen / Jahr oder rund 100 Produktionen. 

„Das Ziel ist, die Filmwirtschaft in Österreich wieder in Gang zu bringen. Daher ist es ganz besonders wichtig, die Risiken für die Produzentinnen und Produzenten zu minimieren. Gleichzeitig profitieren davon Branchen wie die Zulieferindustrie, der Handel, diverse Dienstleister sowie Hotel und Gastronomiebetriebe“, so Mahrer abschließend. (PWK224) 

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