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Mahrer: „Tschechien ist Österreichs wichtigster Handelspartner in Mitteleuropa“ 

Alexander Van der Bellen und Miloš Zeman bei Österreichisch-Tschechischem Wirtschaftsforum in der Wirtschaftskammer Österreich

 Wirtschaftskammer Österreich Vladimír Dlouhý, Präsident der tschechischen Handelskammer, Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik, Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen und WKÖ-Präsident Harald Mahrer
© WKÖ/fotospeed/Schnarr Vladimír Dlouhý, Präsident der tschechischen Handelskammer, Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik, Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen und WKÖ-Präsident Harald Mahrer

Die ausgezeichneten bilateralen Wirtschaftsbeziehungen stehen heute, Mittwoch, beim Österreichisch-Tschechischen Wirtschaftsforum in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) im Fokus: „Tschechien ist Österreichs sechstwichtigster Handelspartner und mit Abstand der wichtigste Partner in Mittel- und Osteuropa“, betont Gastgeber und Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer. An der hochrangigen Eröffnung nehmen Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der tschechische Präsident Miloš Zeman sowie die Minister für Verkehr und für Wirtschaft, Dan Ťok und Marta Nováková, und der Präsident der Handelskammer, Vladimír Dlouhý, teil.

Innovation, Infrastruktur und Industrie 4.0

Mahrer unterstreicht die wachsende Rolle von Innovation und Technologie und die enge bilaterale Zusammenarbeit in diesen Bereichen: „Innovation ist der Schlüssel für Erfolg und nachhaltiges Wachstum. Die digitale Transformation wird unsere Industrie, unsere Unternehmen und unsere Gesellschaft radikal umgestalten.“ Deshalb unterstütze die Wirtschaftskammer heimische Unternehmen vermehrt bei der Zusammenarbeit auch mit tschechischen Forschungsinstituten. Weitere Themen des Wirtschaftsforums sind Industrie 4.0, Bürokratieabbau und der dringend nötige Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zwischen Tschechien und Österreich.

Tschechische Wirtschaft mit Nonstop-Wachstum

Das bilaterale Handelsvolumen wuchs im Jahr 2018 auf über 12 Milliarden Euro. Die Exporte nach Tschechien stiegen im selben Zeitraum um 5,2%. Besonders interessant für österreichische Zulieferbetriebe ist die tschechische Industrie, die mit einem BIP-Anteil von 32% im europäischen Spitzenfeld liegt. 

Die tschechische Wirtschaft befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs, und auch bei der Arbeitslosenrate liegt das Land mit 1,9% EU–weit unangefochten an der Spitze. Seit rund zwei Jahren herrscht praktisch Vollbeschäftigung. Doch auch in Tschechien werden Fachkräfte gesucht: „In Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir unsere Zusammenarbeit verstärken und gemeinsam die berufliche Ausbildung stärken. Wir möchten daher mit unseren Betrieben die triale Ausbildung auch in den tschechischen Niederlassungen fördern. So kann auch die tschechische Wirtschaft davon profitieren“, so Mahrer abschließend. (PWK196/FS)

Österreichisch-Tschechisches Wirtschaftsforum in der WKÖ


Bilder: WKÖ/fotospeed/Schnarr

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