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Leitl: Wirtschaft muss ihren Beitrag zum Projekt Europa leisten 

Bei Sitzung des Wirtschaftskammern-Dachverbandes EUROCHAMBRES in Budapest wurden Lösungen für die Herausforderungen Europas gesucht

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Die großen Herausforderungen der Europäischen Union angesichts von Brexit, der Bedrohungen eines neuen Protektionismus sowie wichtiger Wahlgänge wie demnächst in Frankreich waren eines der Themen bei der Sitzung von EUROCHAMBRES, des Dachverbandes der europäischen Wirtschaftskammern heute, Donnerstag, in Budapest „Im Mittelpunkt unserer Überlegungen muss stehen: Was kann die Wirtschaft dazu beitragen, um das Projekt Europa zu sichern? Nach den dramatischen Worten von EU-Kommissionspräsident Jean Claude Junker hat auch die Wirtschaft einen Beitrag zu leisten, um zu verhindern, dass Europa auf egoistische Verhaltensweisen zurückfällt“, warnte Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich und Ehrenvorsitzender von EUROCHAMBRES. 

"Das Miteinander ist ohne Alternative"

Ein ermutigendes Signal sei die Zustimmung des EU-Parlaments zum EU-Kanada-Freihandelsabkommen CETA: „Europa beruht auf Freiheit, Demokratie und allgemeinem Wohlstand. Das kann nur ein Miteinander sichern.“ Die globalen Herausforderungen könne nicht einmal das wirtschaftlich prosperierende Deutschland allein bewältigen. „Das Miteinander aller europäischen Staaten ist ohne Alternative. Daher ist die Wirtschaft gefordert mitzuhelfen, das Friedens- und Wohlstandsprojekt abzusichern und für die Zukunft auszubauen“, so Leitl abschließend. (PWK127/FA)

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