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Leitl: Wichtiger gesellschaftspolitischer Dialog zwischen Österreich und Russland geht weiter

Österreichische Vertreter im Steering Committee des Sotschi-Dialogs fixieren Kooperationsprojekte in den Bereichen Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport

Christoph Leitl, österreichischer Ko-Vorsitzender im „Steering Komitee“ des Sotschi-Dialogs
© WKÖ Christoph Leitl, österreichischer Ko-Vorsitzender im „Steering Komitee“ des Sotschi-Dialogs

„Mit dem Sotschi-Dialog haben wir ein wichtiges Instrument in der Hand, um die Beziehungen zwischen Österreich und Russland abseits der politischen Fragen weiter zu vertiefen. Wenn wir vertrauensbildende Maßnahmen auf gesellschaftspolitischer Ebene setzen, ist das ein Beitrag, um auch auf politischer Ebene wieder eine Annäherung zwischen Russland und Europa zu erreichen. Österreich kann hier perfekt seine Rolle als Brückenbauer erfüllen“, betont Christoph Leitl, von der WKÖ nominierter österreichischer Ko-Vorsitzender des „Steering Komitee“. Die österreichischen Vertreter dieses Steuerungsgremiums im Rahmen des Sotschi-Dialogs tagten am Montag in Salzburg, um konkrete Kooperationsprojekte auf den Weg zu bringen. 

„Wir wollen mit einer Vielzahl von Projekten die zivilgesellschaftlichen Kontakte zwischen Österreich und Russland stärken. Es geht darum, das Verbindende in den Vordergrund zu stellen - ob in der Kunst und Kultur oder im Sport, in der Wirtschaft und Wissenschaft.“
Christoph Leitl, österreichischer Ko-Vorsitzender im „Steering Komitee“ des Sotschi-Dialogs

Hochkarätige Kooperationsformate geplant

Kooperationsprojekte, die im Rahmen des Sotschi-Dialogs bis Jahresende stattfinden, sind zum Beispiel die „JugendTage 2019“ des European Youth Forum Neumarkt (EYFON), eine Wirtschaftsmission zu Geschäftschancen im Fernen Osten und Ostsibirien, die Einführung des Moduls „Österreich. Geschichte, Politik, Wirtschaft, Kultur“ als BA-Studium an der Russischen Staatlichen Geistes­wissenschaftlichen Universität Moskau, ein „Sotchi Dialogue Government Network“ im Rahmen des 15. Internatio­nalen Salzburg-Kongresses des Instituts der Regionen Europas Anfang Oktober in Salzburg sowie ein „Sotchi Dialogue Event“ im Rahmen des St. Petersburger Inter­nationalen Kulturforums Mitte November. Auch für 2020 sind zahlreiche hochkarätige Kooperationsformate geplant. Die nächste Plenarsitzung des Sotschi-Dialogs soll im Sommer 2020 im Rahmen des 100-Jahre-Jubiläums der Salzburger Festspiele stattfinden. (PWK429/SR)

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