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Leitl: Österreich verliert mit Karl Korinek einen großen Staatsrechtler und wertvollen Menschen 

Starke Stimme des Verfassungsrechts – auch als Mensch und Zukunftsgestalter ein Vorbild

„Österreich verliert mit Karl Korinek einen der größten heimischen Staatsrechtler, einen der sich mit seiner umfassenden Kenntnis Respekt und Ansehen von allen Seiten erworben hat“, so Christoph Leitl, Präsident der WKÖ. Korinek habe den Verfassungsgerichtshof geprägt wie kaum ein anderer vor ihm in der Republik und damit dem Verfassungsrecht eine „starke Stimme gegeben“, so Leitl weiter: „Karl Korinek war aber auch klug, ausgleichend, hilfsbereit und zuverlässig, er war auch als Mensch ein Vorbild und hervorragender Charakter.“ 

Mit Korinek, der seine Laufbahn als Rechtsreferent in der Wirtschaftskammer begonnen hatte, verband die Wirtschaft das gemeinsame Ziel einer Modernisierung der Verfassung. Grundlage seiner Amtstätigkeit als Präsident der Verfassungsgerichtshof waren Transparenz und das Ziel der qualitätsvollen Gesetzgebung. „Korinek hat dem Verfassungsgerichtshof eine moderne, zukunftsgerichtete Basis gegeben, die bis heute wirkt“, so Leitl. 

„Karl Korinek war eine herausragende Persönlichkeit, ein Doyen der Rechtswissenschaft, der mit Überzeugung und Engagement Österreich geprägt hat. Er hat sich um unser Land verdient gemacht. Wir sprechen der Familie und den Angehörigen Karl Korineks unser tief empfundenes Beileid aus“, so der WKÖ-Präsident abschließend. (PWK205/us)

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