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Leitl: Investitionsförderung bedeutet Signalwirkung für den Standort 

Trendumkehr bei Investitionen wünschenswert – Spill-over-Effekte in andere Branchen zu erwarten

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„Impulse für mehr Investitionen am heimischen Standort sind das, was unsere Wirtschaft jetzt braucht. Mit der Investitionszuwachsprämie ist dies bereits gelungen. Die nun vorgesehene Investitionsförderung für Leitbetriebe ist parallel dazu als richtiger Schritt zu werten und hat Signalwirkung für den Standort. Denn dadurch kann es gelingen, dass unsere Betriebe den Investitionsturbo zünden und Spill-over-Effekte in andere Branchen rasch realisiert werden um das niedrige Investitionsniveau anzuheben“, betonte heute, Donnerstag, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl. 

Investitionsfördernde Maßnahmen bewirken Trendumkehr

Österreich verzeichnet eine seit 2008 andauernde deutliche Zurückhaltung bei Investitionen. So erreichten die Bruttoanlageninvestitionen 2015 erst wieder das Niveau von 2008. Konkret liegt der Fokus der Betriebe auf Ersatzinvestitionen, nur 39 Prozent planten bisher, Neuinvestitionen zu tätigen. „Mit diesen investitionsfördernden Maßnahmen eine Trendumkehr zu bewirken, ist wünschenswert. Denn dies bedeutet einen Schub für klassische KMU wie wachstumsstarke Unternehmen. Gleichzeitig ist dies als Maßnahme zur Stärkung des heimischen Wirtschaftswachstums zu sehen und wird ihren Beitrag dazu leisten, dass Arbeitsplätze abgesichert und neue Jobs geschaffen werden“, so Leitl.

Angesichts dieser für die heimischen Unternehmen positiven Maßnahme, dürfe eine Senkung der Steuern- und Abgabenquote nicht aus den Augen verloren werden. „Gerade für unsere exportierenden Unternehmen ist eine Senkung der Körperschaftssteuer ein wesentlicher Schritt, den man weiter im Auge behalten muss“, so der WKÖ-Präsident abschließend. (PWK145/us)

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