th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Leitl: Europäische Wirtschaft setzt auf starke Partnerschaft mit Serbien 

Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer betont bei Wirtschaftsmission mit EU-Parlamentspräsident Tajani Notwendigkeit enger Wirtschaftsbeziehungen

Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich und der Europäischen Wirtschaftskammer EUROCHAMBRES, und Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments
© WKÖ Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich und der Europäischen Wirtschaftskammer EUROCHAMBRES, und Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments

Die Notwendigkeit enger wirtschaftlichen Beziehungen mit Serbien und der gesamten Region Südosteuropa betonte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, der in seiner Funktion als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer EUROCHAMBRES am Mittwoch an einer Wirtschaftsmission mit EU-Parlamentspräsident Tajani nach Serbien teilnahm und bei einer Konferenz zum Thema „Investment, Growth and Job Creation“ die Keynote hielt.

„Europa muss sich viel stärker um Südosteuropa annehmen, wo eine zunehmend starke Aktivität von anderen Ländern zu verzeichnen ist“, betonte Leitl. So übernimmt China den Hafen Belgrad, tätigen arabische Länder große Investments etwa in Immobilien und investiert die Türkei verstärkt etwa in den Bereich Infrastruktur. Und Russland hat massives Interesse an einer Ausweitung der Freihandelsaktivitäten.

Wirtschaft als Türöffner

„Die Wirtschaft ist ein Türöffner für engere Beziehungen zwischen Unternehmen und unseren Ländern. Darum gehört der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit den Westbalkan-Ländern zu unseren Prioritäten“, sagte der EUROCHAMBRES-Präsident. 

Der jetzige Besuch gemeinsam mit EU-Parlamentspräsident Tajani in Belgrad, sei sehr positiv aufgenommen worden, unterstrich Leitl. Europa habe damit ein wichtiges Signal gesetzt und Präsenz gezeigt. Er, Leitl, wolle sobald wie möglich eine Zusammenkunft sämtlicher Wirtschaftskammern der Westbalkanregion veranstalten, um dieses eben entstandene europäische Momentum zu nützen.

Im Vorfeld des Staatsbesuches von Serbiens Präsident Aleksander Vucic finden heute zudem Gespräche des serbischen Präsidenten mit WKÖ-Präsident Leitl statt. (PWK064/SR)

von

Das könnte Sie auch interessieren

Rolf Gleißner, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

WKÖ-Experte Gleißner: Auch durch Neuauflage wird Bilanz der Aktion 20.000 nicht besser ausfallen

Evaluierung zeigte nur bescheidenen Erfolg – andere Instrumente wie etwa die Eingliederungsbeihilfe wirkungsvoller mehr

Elektroauto

EL-MOTION als Schrittmacher der Elektrofahrzeuge in Österreich - 2020 wird Schallmauer von 10.000 Neuzulassungen durchbrochen

Beliebter Fachkongress zu praxisorientierter E-Mobilität für KMU und kommunale Anwender findet am 29. und 30. Jänner 2020 in Wien statt mehr