th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Leitl: Beschäftigungsbonus bietet Entlastungspotenzial für Betriebe

Weniger Kostenbelastung - mehr Beschäftigungsimpulse – Rechtssicherheit schaffen

WKÖ-Präsident Leitl begrüßt die weitgehende Einigung über Richtlinien und Umsetzung des Beschäftigungsbonus ab 1. Juli. „Es ist sehr erfreulich, dass der Beschäftigungsbonus auf Schiene ist. Zahlreiche Rückmeldungen aus den Betrieben zeigen, dass großes Interesse an dem Bonus besteht und die Unternehmer schon auf konkrete Umsetzungsrichtlinien warten. Diese Maßnahme unterstützt sowohl kleine und Kleinstbetriebe, die Mitarbeiter einstellen könnten, als auch große Unternehmen, die Investitionen in neue Produktionen planen“.

Ganz wichtig wird es sein, dass der Beschäftigungsbonus möglichst unbürokratisch umgesetzt wird. „Schließlich soll das Geld auch dort ankommen, wo es am meisten Nutzen schafft, nämlich direkt in den Betrieben und den zusätzlich beschäftigten Menschen. Dafür braucht es unbedingt ein möglichst unbürokratisches Modell.“

Rechtssicherheit für Unternehmen muss Priorität haben

Auch die Rechtssicherheit für unsere Unternehmen muss oberste Priorität haben. „Die Betriebe müssen sich darauf verlassen können, dass die Förderung EU-konform ist und sie diese nicht, im Fall der Beihilfewidrigkeit, zurückzahlen müssen; das wäre verantwortungslos. Ich gehe davon aus, dass dies rasch geprüft wird und die Bundesregierung hier zügig für Transparenz sorgt.“ 

Leitl: „Der Beschäftigungsbonus ist ein wichtiger Schritt zur Senkung der in Österreich überdurchschnittlich hohen Lohnnebenkosten in Österreich, eine allgemeine und nachhaltige Senkung muss aber folgen. Um den Wirtschaftsstandort Österreich im internationalen Wettbewerb fit zu halten, muss die Senkung der Steuer- und Abgabenlast für Betriebe ganz oben auf der To-Do-Liste der Politik stehen. Dies würde nicht nur unmittelbar unseren Betrieben mehr Luft schaffen, sondern auch vermehrt ausländische Investitionen nach Österreich bringen, wo es zuletzt Defizite gab.“ (PWK458/PM)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Today

EU-Today vom 13. November 2018

Topinformiert: „Clean Energy“ Paket im EU-Parlament − Ziele müssen kosteneffizient realisiert werden sowie Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit weiterbestehen +++ EuGH-Urteil kippt österreichische Regelung gegen Sozialdumping mehr

  • News
Ulrike Rabmer-Koller, SMEunited-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin

Rabmer-Koller: SMEunited wird Europa für KMU gestalten und KMU in Europa stärken 

SMEunited als die starke Stimme für kleine und mittlere Unternehmen in Europa mehr