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Leitl zu Beschäftigungsbonus: Richtung stimmt – Erfolg hängt an einfacher Umsetzung 

Senkung der Lohnnebenkosten wird Konjunktur ankurbeln und Arbeitsmarkt beleben

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„Mit dem Beschäftigungsbonus realisiert die Bundesregierung eine Maßnahme, die in die einzig richtige Richtung geht, wenn man Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Österreich tatsächlich ankurbeln will: nämlich eine Kostenentlastung für die Betriebe. Denn sie sind es, die die Jobs in unserem Land schaffen. Dieser Kurs muss gehalten werden“, so WKÖ-Präsident Christoph Leitl heute zum Beschluss im Ministerrat. Mit dem Beschäftigungsbonus fallen – zusätzlich zur bereits realisierten Lohnnebenkostensenkung von in Summe 1 Milliarde Euro – weitere Arbeits-Kosten für heimische Betriebe weg, was die Konjunktur ankurbelt und den Arbeitsmarkt bewegt.

Spürbarer Impuls am heimischen Arbeitsmarkt

Mit dem neuen Beschäftigungsbonus sollen Betriebe über einen Zeitraum von drei Jahren für neu eingestellte Mitarbeiter die Hälfte der Lohnnebenkosten ersetzt bekommen. Vorgesehen dafür sind in Summe 2 Milliarden Euro. Ist diese Summe ausgeschöpft, endet nach derzeitiger Planung die Aktion. Leitl begrüßt, dass – entgegen der zunächst bekannten Vorstellungen – außer in Österreich vorgemerkte Arbeitslose nun dank dem Einsatz von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auch Absolventen einer Lehre, einer Schule und von Universitäten vom Bonus umfasst sind. Erfreulich sei auch, dass dieser Bonus schon ab 1. Juli in Kraft tritt und der positive Impuls auf dem heimischen Arbeitsmarkt somit noch heuer spürbar werden könne, so Leitl. 

Möglichst unbürokratische Umsetzung hätte größte Wirkung

Vorsicht sei jedoch bei der Umsetzung angebracht, betont Leitl: „Wachstumsimpulse wie diese greifen dann am besten, wenn sie unmittelbar, unkompliziert und transparent sind. Daher wäre es schade, wenn mit unterstützenden Impulsen zu viel Bürokratie für die betreffenden Betriebe verbunden wäre. Je unbürokratischer die Aktion umgesetzt wird, desto größer wird der Erfolg bei den Unternehmen sein.“ Eine generelle Lohnnebenkostensenkung für alle Unternehmen wäre einfacher gewesen, hätte unlimitiert gewirkt und sollte auch für die Zukunft von der Politik nicht aus den Augen gelassen werden, sagte Leitl. (PWK136/PM)

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