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Leitl unterzeichnet Innovations-Kooperationsabkommen der WKÖ mit Karlsruher Institut für Technologie 

Vereinbarung mit deutscher Spitzenuniversität erweitert globales Netzwerk der Wirtschaftskammer Österreich

Innovations-Kooperationsabkommen der WKÖ mit Karlsruher Institut für Technologie: WKÖ-Präsident Christoph Leitl, Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe, und Prof. Thomas Hirth, Vizepräsident Innovation und Internationales am KIT
© WKÖ Innovations-Kooperationsabkommen der WKÖ mit dem Karlsruher Institut für Technologie: WKÖ-Präsident Christoph Leitl, Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe, und Prof. Thomas Hirth, Vizepräsident Innovation und Internationales am KIT

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl unterzeichnet heute, Montag, in Karlsruhe gemeinsam mit Prof. Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des Karlsruher Institut für Technologie KIT, eine Vereinbarung zur verstärkten Zusammenarbeit der beiden Häuser. Ziel des Abkommens ist es, österreichische Unternehmen an die Kompetenzen und internationalen Forschungsnetzwerke der deutschen Spitzenuniversität heranzuführen, um vom umfassenden technologischen Know-how zu profitieren und dessen Transfer in die Anwendung zu fördern.

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Daran arbeiten am KIT fast 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Forschung, Lehre und Innovation zusammen. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Schwerpunkt Innovations- und Trendmanagement

In der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) werden 35 AußenwirtschaftsCenter quer durch die Welt einen zusätzlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Bereich Innovations- und Trendmanagement legen. Damit wird ein weltweites Netzwerk zu Stakeholdern im Wissenschafts- und Forschungsbereich aufgebaut. 

Leitl: „Wir lokalisieren das global verteilte Innovationswissen für die österreichischen Unternehmen, bringen sie mit internationalen Innovations-Hubs zusammen und helfen in der Folge bei der Vermarktung neuer Leistungen und Produkte, die aus diesen Kooperationen resultieren.“ (PWK013/SR)

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