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Leitl dankt Foglar und Kaske: „Wir haben einiges zustande gebracht, auch wenn nicht alles gelungen ist“

Standortpartnerschaft und sozialer Friede sind auch Zukunftsaufgaben für die neue Generation an der Sozialpartner-Spitze

AK-Präsident Rudi Kaske, WKÖ-Präsident Christoph Leitl und ÖGB-Präsident Erich Foglar
© WKÖ/Blauensteiner AK-Präsident Rudi Kaske, WKÖ-Präsident Christoph Leitl und ÖGB-Präsident Erich Foglar

„Die Weichenstellungen, die nun an der Spitze von ÖGB und AK vorgenommen wurden, zeigen, dass in beiden Sozialpartner-Organisationen ein Wille zur Zusammenarbeit weiterhin im Vordergrund steht. Denn diese steht für sozialen Frieden und Wohlstand – im Interesse der heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wie unserer Unternehmen“, betonte heute, Dienstag, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Christoph Leitl. Die scheidenden Präsidenten Erich Foglar (ÖGB) und Rudolf Kaske (Arbeiterkammer) hätten in der Vergangenheit immer ihren Willen zu einem vernünftigen, ergebnisoffenen Gespräch und einer konstruktiven Zusammenarbeit bekundet. Leitl: „Es wird noch beim tatsächlichen Wechsel in der Führung von ÖGB und AK im Lauf des Jahres Gelegenheit geben, die positive Kooperation zu würdigen. Aber man kann heute schon sagen: Auch wenn uns nicht alles gelungen ist, so haben wir doch einiges für die Österreicher und Österreicherinnen zusammengebracht.“

Sozialer Frieden bewahrt

Leitl verweist etwa darauf, dass etwa trotz „mehrmaligen Ankündigungen, es werde bei den Kollektivvertragsverhandlungen einen heißen Herbst geben, bisher stets gemeinsam gelungen ist, den sozialen Frieden zu bewahren. Damit konnten wir nicht nur die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben erhalten, sondern auch das Vertrauen in einen verlässlichen Standort Österreich.“

Generationswechsel in der Sozialpartnerschaft

 „Ich gratuliere Wolfgang Katzian und Renate Anderl zu ihren neuen Aufgaben in ÖGB und AK“, wünscht Leitl beiden Persönlichkeiten alles Gute anlässlich ihrer Designierung: „Der breite Generationswechsel, der nunmehr auch in der Sozialpartnerschaft bevorsteht, soll dazu führen, dass sich die Sozialpartner in turbulenten Zeiten der Veränderung neu orientieren und sich darauf verständigen, die Österreicher in Zeiten des Umbruchs auch künftig positiv zu begleiten und ihnen Sicherheit und Optimismus zu vermitteln.“ Die Zukunft der Sozialpartnerschaft werde darin liegen, sich auch weiterhin als gemeinsame Standortpartnerschaft zu verstehen. Unter der Standort-Prämisse des sozialen Friedens werde es – so Leitl – „ein übergeordnetes Anliegen sein, die kommenden Herausforderungen durch Digitalisierung, Migration, Klimawandel und Globalisierung gemeinsam zu bewältigen.“ (PWK074/us)

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