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Leitl bei Navracsics: Ambitionierte Erhöhung der Erasmus-Mittel muss umgesetzt werden!

Bei seinem Treffen mit EU-Kommissar Tibor Navracsics in Brüssel forderte EUROCHAMBRES Präsident Leitl mehr Mittel für Förderung der beruflichen Aus-und Weiterbildung

Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, und EUROCHAMBRES Präsident und WKÖ-Ehrenpräsident Christoph Leitl in Brüssel
© European Union, 2019 Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, und EUROCHAMBRES Präsident und WKÖ-Ehrenpräsident Christoph Leitl in Brüssel

„Die Europäische Kommission lobt ausdrücklich die duale Berufsausbildung in Ländern wie Österreich und Deutschland als best practice“, erklärte EUROCHAMBRES-Präsident und WKÖ-Ehrenpräsident Christoph Leitl nach seinem Treffen mit Tibor Navracsics, EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport, in Brüssel. „Das Missverhältnis zwischen den am Arbeitsmarkt nachgefragten Qualifikationen und jenen, die die nationalen Bildungssysteme vermitteln, ist in Europa stellenweise eklatant. Deshalb ist es von größter Bedeutung, diese Aspekte im neuen Erasmus-Programm für den Zeitraum 2021-2027 entschlossen zu adressieren.“

Wertvolle Investition in die Zukunft

Leitl begrüßt die von der EU-Kommission geplante Verdopplung der Erasmus+ Mittel auf € 30 Milliarden für die Jahre 2021-2027: „Das Europäische Parlament geht sogar noch weiter und fordert eine Verdreifachung. Jeder zusätzliche Euro, der in Bildung und Mobilität junger Menschen investiert wird ist eine wertvolle Investition in unsere Zukunft. Die weitere Erhöhung der Mittel ermöglicht noch mehr jungen Menschen die Teilnahme an dem Programm“, so Leitl. „Darüber hinaus müssen noch mehr Mittel für Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, inklusive der Mobilität von Lehrlingen, zur Verfügung gestellt werden.“ 

Mitarbeiter und Betriebe profitieren von Auslandserfahrung

Von der Auslandserfahrung profitieren Lehrlinge bzw. Mitarbeiter und Betriebe: „Lehrlinge erleben einen neuen Betrieb, lernen andere Länder, Leute und Kulturen kennen und können sich neue Arbeitsmethoden aneignen. Die heimischen Betriebe profitieren vom Auslandsaufenthalt ihrer Mitarbeiter: Sie beschäftigen Mitarbeiter mit internationaler Erfahrung und können Auslandskontakte aufbauen“, betont Leitl abschließend. (PWK215/FA)

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