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Leitl, Roth zufrieden mit Ausnahmen von US-Strafzöllen: „Handelskrieg nützt niemandem!“ 

Freihandel, Wachstum und Beschäftigung sind Gewinner des heutigen Tages

Handel EU-USA
© WKÖ

„Wir sind für den Wirtschaftsstandort Österreich und Europa, für die betroffenen Betriebe und Mitarbeiter froh, dass es offenbar im allerletzten Augenblick gelungen ist, einen internationalen Handelskrieg zwischen der EU und den USA zu verhindern“, sind Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, und WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth in einer ersten Reaktion erleichtert, dass die EU so wie auch andere Länder von den geplanten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium in Höhe von 25 und 10 Prozent vorerst ausgenommen sind: „Ein Handelskrieg schadet allen und nützt niemanden!“

Leitl und Roth sind überzeugt, dass die besonnene und zugleich klare europäische Linie, das politisch Mögliche für eine Konfliktbeilegung zu tun, aber zugleich konsequent Gegenmaßnahmen vorzubereiten, dazu beigetragen hat, dass eine Ausnahmeregelung für Europa zustande kommt: „Der Freihandel zwischen den politisch Verbündeten Europa und USA sowie Wachstum und Beschäftigung sind vorerst die Gewinner des heutigen Tages.“
(PWK214/RH)      

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