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Kühnel: Wirtschaft begrüßt Ausbau der praxisorientierten akademischen Ausbildung an Fachhochschulen 

Beschluss der Bundesregierung schafft Planbarkeit für die weitere Entwicklung

Kühnel: Wirtschaft begrüßt Ausbau der praxisorientierten akademischen Ausbildung an Fachhochschulen
© wkö

„Mit dem heutigen Beschluss zum Ausbau des Fachhochschulsektors schafft die Bundesregierung die nötige Planbarkeit für künftige Investitionen im Fachhochschulsektor. Durch je 330 neue FH-Studienplätze in den Studienjahren 2020/21 und 2021/22 sowie 340 weitere im Studienjahr 2022/2023 wird bis zum Ende der Legislaturperiode das Angebot für eine berufsorientierte akademische Ausbildung um mehr als 3.000 Plätze aufgestockt und dem Bedarf der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in weiten Teilen Rechnung getragen“, begrüßt heute, Mittwoch, Mariana Kühnel, Generalsekretär- Stellvertreterin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die vom Bildungsministerium vorgelegte Planung. 

Verbesserung der Durchlässigkeit im Hochschulsektor

„FH-Absolventen sind in der Wirtschaft stark nachgefragt und Fachhochschulen haben eine exzellente Reputation als eine effiziente Form der berufsorientierten akademischen Ausbildung. Mit der Entscheidung gewinnen alle Bundesländer, auch jene, die nicht gleichzeitig auch Universitätsstandort sind,“ so Kühnel. Auch die geplante Einrichtung gemeinsamer Doktoratsprogramme zwischen Fachhochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen sieht Kühnel positiv: „Das ist ein pragmatischer Schritt zur Verbesserung der Durchlässigkeit im Hochschulsektor, der ambitionierten Studierenden eine bessere Übergangsperspektive von der Fachhochschule zum Doktorat gibt und hochqualifizierten Studierenden hilft, institutionelle Hürden leicht zu überwinden“, so Kühnel.

"Das Gesamtpaket ist ein guter Schritt, der sowohl den Bedarf der Wirtschaft als auch der FH-Träger abbildet.“
Mariana Kühnel, WKÖ-Generalsekretär-Stellvertreterin

„Das Interesse am heimischen Wirtschaftsstandort an einem nachhaltigen und substantiellen Ausbau des Fachhochschulsektors ist evident, weil der Bedarf der Unternehmen an Fachkräften weiter steigt. Das Gesamtpaket ist ein guter Schritt, der sowohl den Bedarf der Wirtschaft als auch der FH-Träger abbildet“, so Kühnel abschließend. (PWK741/us)

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