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Kühnel: Digitale Transformation ist das Um und Auf für den Wirtschaftsstandort!

FFG-Forum: „Kettenreaktion“ für flächendeckende Digitalisierungs- und Innovationskultur initiieren – Förderinitiativen für Künstliche Intelligenz wünschenswert

GSV Mag. Mariana Kühnel, M.A.
© WKÖ Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich

„Die immense Herausforderung der digitalen Transformation besteht darin, die neue "Logik des Wirtschaftens" in allen Facetten zu begreifen. Das Zusammenwirken an neuen digitalen Technologien müssen wir als gemeinsame Klammer sehen, als gemeinsame Klammer für die Vielfalt von old und new economy, für Bildung, für neue Kompetenzen und Fertigkeiten – und damit auch für neue Berufe“, betonte die stv. WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel im Rahmen des FFG-Forums in Wien. Unternehmen sind tagtäglich gefordert, ihre Veränderungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, egal ob Online-Handel, Industrie 4.0, 3D-Drucker oder Künstliche Intelligenz und Chatbots. Um KI, also wichtigen Bestandteil des digitalen Prozesses in Implementierung und Anwendung stärker in den Unternehmen zu verankern, seien jedenfalls Förderinitiativen entlang der Innovationskette wichtig.

Digitalisierungs- und Innovationskultur schaffen

Veränderungsfähigkeit müsse aber auch den Bereich der Qualifikation umfassen. „Den Mut zu haben, über den Tellerrand zu schauen, das richtige Mindset zu besitzen, um Innovationskraft zu entwickeln. Wir als Wirtschaftskammer haben mit Bildungsoffensive und Innovationsstrategie Konzepte auf den Tisch gelegt, wie Rahmenbedingungen in Österreich ausschauen und wohin wir sie verändern wollen“, so Kühnel. „Wünschenswert“ und im Sinne des heimischen Standortes, der Unternehmen sei, einen breiten Shift in Österreich hin zu einer Digitalisierungs- und Innovationskultur zu schaffen: „Vielleicht schaffen wir in den kommenden Jahren eine Kettenreaktion und kreieren damit eine heimische Innovationslandkarte“, so Kühnel.

(PWK457/us)

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