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Kühnel: „Neue Fachhochschulplätze wichtig für den Wirtschaftsstandort Österreich“

FH-Absolventinnen und –Absolventen in Unternehmen stark gefragt – Ausschreibungsstart für neue FH-Studienplätze mit Fokus MINT und Frauen

Studenten
© WKÖ

„Mit dem heute bekannt gegebenen Ausschreibungsstart für 330 neue FH-Studienplätze zeigt die Bundesregierung nur drei Wochen nach ihrer Angelobung, dass sie der Weiterentwicklung des Fachhochschulsektors die Bedeutung zumisst, die er unbedingt auch in Zukunft benötigt “, freut sich Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über den heutigen Beschluss im Ministerrat zur Stärkung von MINT-Fähigkeiten im Hochschulsektor. Ab dem Wintersemester 2021/2022 werden die neuen Studienplätze im MINT-Bereich verfügbar sein. 

Anhebung des Frauenanteils im MINT-Bereich positiv

Wie groß der Bedarf an FH-Studienplätzen mit MINT-Fokus ist, zeigt der starke Wettbewerb um die im Sommer 2019 zugewiesenen ebenfalls 330 neuen FH-Studienplätzen, um die sich 18 FHs mit über 60 Studiengängen und mehr als 1.400 Studienanfängerplätzen beworben hatten. „Umso wichtiger ist es, die MINT-Ausbildung auch in Zukunft weiter zu stärken und bereits im Rahmen der ersten Bildungsschritte in Kindergarten und Schule zu forcieren“, betont Kühnel.

Denn die schon heute große Nachfrage im MINT-Bereich wird durch die digitale Transformation in den kommenden Jahren weiter zunehmen. „Die von der Regierung geplante Anhebung des Frauenanteils in MINT-Fächern wird langfristig helfen, Frauen den Zugang zu MINT-Qualifikationen zu erleichtern und so den Fachkräftemangel von Unternehmen zu lindern.“

„Die heimischen Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen sind in der Wirtschaft stark nachgefragt. Unsere FHs haben einen ausgezeichneten Ruf als effiziente Form der berufsorientierten akademischen Ausbildung. Die Beliebtheit ist ungebrochen“, betont Kühnel. 

Stv. WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel
© WKO/C. Eder Stv. WKÖ-Generalsekretärin Mariana Kühnel

Innovation fängt bei der Bildung an

Bildung und Innovation sind eng miteinander verknüpft: Länder, die in Bildungsrankings gut abschneiden, liegen auch in der Innovationsfähigkeit vorn. Innovationsfähigkeit wiederum ist ein Garant für Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und Wohlstand.

Bereits Anfang 2019 hat die Wirtschaftskammer als größter privater Bildungsanbieter Österreichs mit der Bildungsoffensive selbst konkrete Leitlinien und Handlungsfelder zur Sicherung der Fachkräfte, zur Weiterentwicklung und Imagesteigerung der Berufsbildung und zur Verbesserung des österreichischen Bildungssystems vorgestellt. Nur mit ausgezeichneter Bildung kann der Wohlstand in Zukunft für alle Generationen im Land gewährleistet werden. (PWK033/FS)

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