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Kraus-Winkler: Gerichtsentscheid zeigt einmal mehr Notwendigkeit von bundesweiten Regeln

WKÖ-Hotellerie-Obfrau: Es geht um faire Wettbewerbsbedingungen für die Hotellerie, aber auch um Rechtssicherheit für Vermieter

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© Isabella Abel Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

„Die aktuelle Entscheidung zur kurzzeitigen Vermietung von Appartements zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer Forderung nach einer bundesweiten Regelung richtig liegen“, betont Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Nach Urteilen in Tirol und Wien hat nun auch das Landesverwaltungsgericht in Linz, die Rechtsansicht des Fachverbandes Hotellerie zur kurzzeitige Vermieten von Appartements über Buchungsplattformen bestätigt. Das Anbieten von zusätzlichen Dienstleistungen aber auch das Bewerben und Vermitteln über eine Buchungsplattform spricht demnach für eine gewerbliche Beherbergung und keine reine Vermietungstätigkeit. 

„Es führt nichts an einer bundesweiten Registrierungspflicht, die ja auch schon von der letzten Regierung geplant war, vorbei“, so Kraus-Winkler. Dabei gehe es einerseits um faire Wettbewerbsbedingungen für die Hotellerie, andererseits aber auch um Rechtssicherheit für die Vermieter. Kraus-Winkler: „Vermieter sollten sich stets die Frage stellen, wie die Vermietungstätigkeit nach außen wirkt: wird etwa ein 'Ferienappartement in der Nähe von Sehenswürdigkeiten' auf Hotelbuchungsplattformen beworben, so ist wohl der Gesamtauftritt einem Beherbergungsbetrieb gleichzuhalten." (PWK404/ES)

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