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Kopf: Wichtige Entlastungen für Österreichs Wirtschaft auf den Weg gebracht 

Antrag für steuerliche Erleichterungen und niedrigere Krankenversicherungsbeiträge für Selbständige eingebracht

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

Gestern, Mittwoch, wurden im Parlament Initiativanträge zu steuerlichen und bürokratischen Erleichterungen für Unternehmen eingebracht. Damit kann die parlamentarische Behandlung der schon begutachteten Gesetzesvorschläge zur Steuerreform rechtzeitig starten. „Dies ist ein dringend notwendiges und richtiges Signal für unsere Betriebe und den gesamten Standort“, hält WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf fest. 

Der Gesetzesentwurf zur ersten Phase der Steuerreform beinhaltet die Erhöhung der Kleinunternehmergrenze auf 35.000 Euro, eine Verbesserung der Betriebsausgabenpauschalierung für Kleinunternehmer und die verbesserte Absetzbarkeit von geringwertigen Wirtschaftsgütern. 

Krankenversicherungsbeitrag soll für alle Selbständigen per 2020 sinken

Zudem beinhaltet der entsprechende Initiativantrag, dass der Krankenversicherungsbeitrag für alle Selbständigen mit 1. 1. 2020 um 0,85 Prozentpunkte sinken soll. Wichtig ist hier die Gleichbehandlung mit Arbeitnehmern und Pensionisten, denen Sozialversicherungsbeiträge erstattet werden, finanziert aus dem Bundesbudget.  

Kopf: „Mit diesen Entlastungsschritten sind wir auf dem richtigen Weg, den die künftige Bundesregierung weiter beschreiten muss. Das Ziel muss eine umsichtige Standort- und Reformpolitik sein, die den Unternehmerinnen und Unternehmern, ihren Mitarbeitern und dem ganzen Land effektive Entlastungen bringt.“ (PWK363/PM)

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