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Kopf: „WKÖ unterstützt jede Maßnahme, die Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt besser zusammenführt“

WKÖ-Generalsekretär begrüßt den Vorstoß von Arbeitsminister Kocher - Fachkräftemangel ist dringlichstes Problem vieler Betriebe

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Es gibt derzeit so viele offene Stellen wie noch nie. Gleichzeitig haben wir nach wie vor mehr Arbeitslose als vor der Krise. Daher fordern wir schon lange, den Fokus auf die gezielte Vermittlung zu legen und freuen uns über den aktuellen Vorstoß von Arbeitsminister Martin Kocher, der in dieselbe Richtung geht“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Schließlich wird der Fachkräftemangel als eines der dringlichsten Probleme der Wirtschaft gesehen. Laut aktuellem Wirtschaftsbarometer bezeichnen 75 Prozent der Unternehmen den Fachkräftemangel als größte Herausforderung der nächsten Jahre. „Wir müssen daher dafür sorgen, dass Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt wieder besser zusammenpassen. Jede Maßnahme, die dafür sorgt, ist zu unterstützen“, so Kopf. Das reiche vom Ausbau der überregionalen Vermittlung bis hin zur von Kocher angesprochenen verstärkten Kontrolle durch das AMS. „Wir müssen alles tun, dass die vorhandenen Jobchancen auch angenommen werden. Der Fachkräftemangel darf den jetzt so gut gestarteten Aufschwung nicht bremsen“, warnt der WKÖ-Generalsekretär. (PWK 350/DFS)

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