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Kopf zu Karfreitags-Lösung: Auch Halbtagesregelung ist massive Mehrbelastung, die auszugleichen ist 

Details der Ausgestaltung zeitnah fixieren – Wirtschaft erwartet sich Abfederung der Kosten

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp

„Die nun fixierte Neuregelung des Karfreitags ist zwar besser als ein ganzer zusätzlicher Feiertag, bedeutet aber nach wie vor eine massive Mehrbelastung für alle Branchen. Wir tragen diese Lösung schweren Herzens mit. Klar ist aber, dass unsere Unternehmen aufgrund der zu erwartenden Kosten zumindest im selben Ausmaß entlastet werden müssen“, betonte heute, Dienstag, WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. In Hinblick auf die Details der Ausgestaltung verweist Kopf darauf, dass eine absolut unanfechtbare Lösung gefunden werden muss, um den Betrieben Rechtssicherheit garantieren zu können. 

Auf Basis dieses Kompromisses der Bundesregierung kommt erstmals allen Arbeitnehmern am Karfreitag zusätzlich ein halber arbeitsfreier Tag zugute, bisher hatten nur 4 Prozent der Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch. Dies zusätzlich zu den 13 Feiertagen, mit denen wir bereits im EU-Spitzenfeld liegen.

Entlastungsmaßnahmen bei Lohnnebenkosten

Das WIFO hat die Mehrbelastung eines Feiertags für unsere Betriebe ursprünglich mit 400-600 Millionen Euro beziffert. „Der nun vorliegende Kompromiss reduziert diese Kosten zwar auf ca. 200 - 300 Millionen Euro. Diese Mehrbelastung der Unternehmen ist jedoch durch geeignete Entlastungsmaßnahmen bei den Lohnnebenkosten abzufedern”, so Kopf abschließend. (PWK102/us)

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