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Kopf zu Asylwerbern in Lehre: „Zutiefst humane Lösung erreicht“

Knapp 800 Asylwerber können Ausbildung nun abschließen – WKÖ-Generalsekretär Kopf erfreut über mehr Rechtssicherheit für Betriebe

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf
© WKÖ/M. Knopp WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

„Mit dem heutigen Beschluss im Nationalrat wurde eine zutiefst humane Lösung erzielt. Asylwerber in Lehre können ihre Ausbildung nun beenden“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Bisher sei über knapp 800 jungen Asylwerbern und ihren Lehrbetrieben das Damoklesschwert geschwebt, dass sie jederzeit von heute auf morgen abgeschoben werden könnten. Das sei nun beseitigt. Die neue Regelung schaffe endlich Rechtssicherheit.

Eine Reihe weiterer Schritte gegen Fachkräftemangel nötig

Dennoch, so betont Kopf, „ist das Asylgesetz nicht das richtige Instrument, um den Fachkräftemangel zu lösen. Hierfür brauchen wir eine Reihe anderer Maßnahmen.“ Kopf nennt als Beispiele die bessere Integration von Asylberechtigten in den Arbeitsmarkt, denn derzeit sind rund 30.000 Asylberechtigte arbeitslos gemeldet, sowie eine verstärkte regionale Mobilität. „Und wir brauchen auch qualifizierte Zuwanderung“, betont der WKÖ-Generalsekretär. Die Rot-Weiß-Rot-Karte sei zwar grundsätzlich sinnvoll, erfülle ihre Aufgabe aber nur bedingt. „Hier ist mehr Flexibilität und weniger Bürokratie notwendig“, sagt Kopf. (PWK596/DFS)

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