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Kollektivvertragsabschluss in der Mineralölindustrie

Per 1. Februar 2020: plus 2,6 % bei Mindest-KV und bei Ist-KV

Mineralölindustrie
© WKÖ

Am Dienstag, den 21. Jänner 2020 erfolgten die Kollektivvertragsverhandlungen in der Mineralölindustrie. Spätabends einigten sich die Vertreter des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI) auf Arbeitgeberseite und die Gewerkschaftsvertreter von GPA-djp und PRO-GE auf ArbeitnehmerInnen-Seite auf einen neuen Lohn-und Gehaltsabschluss.

Das Verhandlungsergebnis sieht ab 1. Februar 2020 für die ArbeiterInnen und Angestellten eine Erhöhung der KV-Mindestbezüge und der monatlichen Ist-Bezüge um 2,6 % vor. Die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen werden ebenfalls um 2,6 %, die Reise-Aufwandsentschädigungen um 2,05 % und die Vorrückungsbeträge um 2,6 % erhöht.

Auch heuer wurden zusätzlich zu den Lohn- und Gehaltverhandlungen einige Anpassungen im Kollektivvertrags-Rahmenrecht vereinbart, wie z.B. eine zeitgemäße Anpassung der Dienstverhinderungsgründe.

Faires Resultat für beide Seiten

Die Kollektivvertragspartner stimmten überein, dass das Ergebnis der wirtschaftlichen Lage der Mineralölindustrie sowie der Inflationsentwicklung und Kaufkraftverbesserung Rechnung trägt. Die Verhandlungsleiter bezeichneten das Ergebnis als ein für beide Seiten faires und akzeptables Resultat.

Von den neuen KV-Abschlüssen sind etwa 4.100 Beschäftigte, davon ca. 3.200 Angestellte und ca. 900 ArbeiterInnen (inklusive Lehrlinge) erfasst.

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