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Körpernahe Dienstleister fordern rasche Öffnung

Innungsmeister Dagmar Zeibig und Wolfgang Eder: "Wir wollen für unsere Kunden da sein und brauchen Klarheit"

Körpernahe Dienstleister fordern rasche Öffnung
© WKÖ

"Die Situation ist heute eine ganz andere als noch vor ein paar Monaten. Mit einer klugen Strategie, umfassenden Testmöglichkeiten oder FFP2-Masken, den anlaufenden freiwilligen Impfungen und dazu noch unseren bewährten Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen sehen wir alle Voraussetzungen erfüllt, um für unsere Kundinnen und Kunden unter sicheren Bedingungen wieder da zu sein. Wir wollen rasch aufsperren und brauchen diese Öffnung dringend – noch längere oder weitere Lockdowns werden unsere Betriebe nicht überleben", sagen die Branchenvertreter der körpernahen Dienstleister in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Dagmar Zeibig und Wolfgang Eder.   

"Ein hohes Hygieneniveau zur Sicherheit der Kundinnen und Kunden ist für unsere Betriebe schon in normalen Zeiten gelebter Alltag. Das gehört zur umfassenden Ausbildung und Qualifikation in unseren Branchen und bewährt sich in dieser Gesundheitskrise ganz besonders. Deshalb ist es auch bis dato zu keinen Clustern gekommen", so Zeibig und Eder. Bundesinnungsmeisterin Dagmar Zeibig vertritt die Unternehmerinnen und Unternehmer in den Bereichen Fußpflege, Kosmetik, Massage, Nagelstudio sowie Piercen und Tätowieren. Wolfgang Eder ist Bundesinnungsmeister der Friseurinnen und Friseure.  

"Die von der Regierung angekündigten regelmäßigen Testungen oder als Alternative das Tragen von FFP2-Masken können das Vertrauen und die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden noch verstärken. Dafür muss es eine flächendeckend verfügbare und rasch zugängliche Infrastruktur mit Gratistests geben", betonen die beiden Innungsmeister: "Diese Krise können wir nur gemeinsam meistern. Mit Disziplin und Rücksichtnahme, mit den FFP2-Masken, Tests und den raschen freiwilligen Impfungen werden wir das schaffen", appellieren Zeibig und Eder auch an die Bevölkerung. Die Sozialpartner hätten mit dem Abschluss eines General-Kollektivvertrags für die nötigen Rahmenbedingungen gesorgt. Jetzt brauche es rasche Klarheit und Planungssicherheit über die nächsten Öffnungsschritte.  (PWK011/HSP)

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