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Klacska: Maßnahmenpaket für mehr Verkehrssicherheit bringt rasche Entschärfung besonders gefährlicher Kreuzungen 

Transporteure begrüßen Nationalratsbeschluss von Mittwochabend – breiter Konsens aller Parteien zeigt die Notwendigkeit der Maßnahmen

Ampel
© WKÖ

„Mit dem Beschluss des Verkehrssicherheitspakets, der gestern noch spät abends im Nationalrat erfolgt ist, können rasch Maßnahmen umgesetzt werden, die sofort für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Dass alle Parteien zugestimmt haben, zeigt, dass ein breiter Konsens über die Wichtigkeit und Notwendigkeit der beschlossenen Punkte herrscht“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Das Paket enthält jene Maßnahmen, auf die man sich beim Verkehrsgipfel vergangene Woche geeinigt hatte, darunter dass Straßenkreuzungen überprüft und bei Bedarf entsprechend aufgerüstet werden. Zum Beispiel sollen spezielle Spiegel angebracht werden, die den Lkw-Lenkern bessere Sicht verschaffen und auf diese Weise den toten Winkel minimieren. An besonders gefährlichen Kreuzungen, wo selbst Spiegel nicht für genug Sicherheit sorgen können, soll es außerdem ein Rechts-Abbiegeverbot für Fahrzeuge mit totem Winkel geben.

Verstärkte Kooperation mit Schulen bei der Verkehrserziehung

„Dieses Gesamtpaket ist im Sinne der Sicherheit unserer Kinder, denn es setzt an mehreren Hebeln gleichzeitig an, ist kurzfristig wirksam und schließt auch ausländische LKW mit ein“, so Klacska, der außerdem anregt, verstärkt mit Schulen zu kooperieren. „Wir werden uns in die Verkehrserziehung stärker einbringen und unsere Mitgliedsbetriebe bitten, zum Beispiel Schulklassen auf das Firmengelände einzuladen. Dort können sie die Kinder sehr anschaulich auf die Gefahren des toten Winkels aufmerksam machen“, kündigt Klacska an. (PWK129/DFS)

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