th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Klacska: „Man hat den Eindruck, es geht darum, größtmöglichen Schaden anzurichten“ 

AUA-Betriebsversammlungen: Unternehmen, die mittels Luftfahrt ihr Business erledigen, sind stark unter Druck - „Gewerkschaft und Betriebsrat haben eine Lawine losgetreten“

AUA-Betriebsversammlungen
© wkö

„So geht's ja wohl nicht“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ: Nicht nur, dass Flugpassagiere, das Unternehmen AUA und der Wirtschaftsstandort Österreich innerhalb kurzer Zeit unter Betriebsversammlungen bei der AUA zu leiden haben.  

Abhängige Unternehmen unter Druck

„Auch und ganz besonders die Wirtschaft - jene Unternehmen, die mittels Luftfahrt ihr Business erledigen – kommen dadurch gewaltig unter Druck: Insbesondere die sehr kurzfristige Vorverlegung der Betriebsversammlung auf die Frühflüge war offensichtlich darauf ausgerichtet maximalen Schaden anzurichten“, hält der Branchensprecher der österreichischen Verkehrswirtschaft fest.  

Auch die Tatsache, dass die Vorbesprechungen um 5.30 Uhr in den Dispatch- und Briefingräumen stattfanden, legt für Insider die Vermutung nahe, dass man jedenfalls sicherstellen wollte, dass möglichst alle Mitarbeiter davon erfasst werden.  

Klacska: Es wird übers Ziel hinaus geschossen

„Damit schießen Gewerkschaft und Betriebsrat weit übers Ziel hinaus, zumal es sich nicht um die Umsetzung eines Sparpaketes, sondern um ‚normale‘ Gehaltsverhandlungen handelt.“ 

„Die Wirtschaftskammer als Interessenvertretung der Arbeitgeberseite ruft das Sozialpartner-Vis-à-vis dazu auf, die offensichtlich vergessene Sozialpartnerkultur wieder aufzunehmen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren um an vernünftigen Lösungen im Interesse der Mitarbeiter, des Unternehmens und dem Standort Österreich zu arbeiten“, so Bundesspartenobmann Alexander Klacska. (PWK212/JHR)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Handel
Christian Rebernig freut sich über seine Wiederbestellung zum IUCAB-Generalsekretär und auf die kommenden Herausforderungen

Österreicher als Generalsekretär des weltgrößten Handelsagenten-Dachverbandes IUCAB wiederbestellt 

Christian Rebernig leitet weiter das Generalsekretariat der Internationally United Commercial Agents and Brokers mit Sitz in Wien mehr

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Europäische Hotellerie: Hotelstars Union

Europäische Hotellerie: Hotelstars Union fixiert strategische Richtung 

HSU-Präsident Jens Zimmer Christensen: Eine zukunftsorientierte Hotelklassifizierung ist ein Grundstein für eine international wettbewerbsfähige europäische Tourismusdestination mehr

  • Handel
Handelsobmann Buchmüller erfreut über neue Genehmigungsfreistellung

„Befreiungsverordnung“: Handelsobmann Buchmüller erfreut über neue Genehmigungsfreistellung 

GVO entlastet kleine und Kleinstbetriebe im Handel von unnötigem bürokratischen Aufwand - Bundessparte Handel: „Einbeziehung des Lebensmittelhandels war längst überfällig“ mehr