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Klacska zu vida-Schwarcz: „Arbeit für die heimische Luftfahrt anstatt billiger Polemik“ 

Es war die Gewerkschaft vida, die bei den AUA-Kollektivvertragsverhandlungen grundlos vom Verhandlungstisch aufgestanden ist – Unsere Türen sind nach wie vor offen

Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr
© WKÖ

"Mit billiger Polemik, so wie sie die Gewerkschaft jetzt einmal mehr vom Stapel gelassen hat, wird man nicht viel erreichen. Ich verwehre mich gegen das Anpatzen auf Kosten der heimischen Luftfahrt", so Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ, anlässlich der jüngsten vida-Attacken.

„Uns geht es um die Sache: Die Bundessparte Transport und Verkehr als Arbeitgeber-Interessenvertretung will zu einem realistischen und wirtschaftlich vernünftigen Kollektivvertragsabschluss für die AUA kommen. Daran arbeiten wir“, hält der Branchensprecher der österreichischen Verkehrswirtschaft fest.

Gewerkschaft hat den Verhandlungstisch grundlos verlassen

„Nur damit das auch der Realität entsprechend dargestellt ist: Es war die Gewerkschaft, die bei den Verhandlungen zum AUA-Kollektivvertrag den Verhandlungstisch verlassen hat – und zwar grundlos, weil die Verhandlungen nämlich durchaus im Fluss waren“, ruft Klacska in Erinnerung. 

Und weiter: „Die AUA-Kollektivvertragsverhandlungen mit dem Thema Branchen-KV zu verquicken, ist nicht nur unseriös, sondern auch kontraproduktiv. Das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“

„Zum Weiterverhandeln des AU-KV sind unsere Türen jedenfalls nach wie vor offen“, betont Bundesspartenobmann Alexander Klacska abschließend. (PWK218/JHR)

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