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Kadanka: „AUA-Hilfe muss auch Reisebüros zugutekommen“

Fachverband der Reisbüros begrüßt Erhalt der AUA – Wichtig ist jetzt Einhaltung gesetzliche Rückzahlungsverpflichtungen

Flugzeug
© WKÖ

„Ein National Carrier mit starkem Standort in Wien ist für die Reisebürobranche wichtig. Nun ist aber auch unabdingbar, dass Austrian Airlines ihren gesetzlichen Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber allen Vertragspartnern rasch und vollinhaltlich nachkommt. Dies betrifft insbesondere die volle Refundierung des bezahlten Ticketpreises an Reisebüros, Reiseveranstalter bzw. deren Kunden.,“ kommentiert Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), das gestern angekündigte Rettungspaket für Austrian Airlines. Auch Bundesministerin Elisabeth Köstinger hat unterstrichen, dass nach der Rettung der AUA durch staatliche Zuschüsse und Haftungsübernahmen nun auch die Rückerstattung an Reisebüros erfolgen muss. „Dass sich die Bundesministerin ausdrücklich für diese Anliegen stark macht, ist eine wichtige Unterstützung in diesen fordernden Zeiten“, erklärt Kadanka.

Nicht refundierte Tickets in Millionenhöhe

Nach Schätzungen des Fachverbandes, geht es um nicht refundierte Tickets in Millionenhöhe, die die AUA der österreichischen Reisebürobranche und deren Kunden „schuldet“. Kadanka: „Leider ist die AUA kein Einzelfall. Airlines rund um den Globus verweigern derzeit die Rückzahlung von nicht geflogenen Tickets, während die Reiseveranstalter ihren Kunden bei Stornierung der Reise sämtliche Zahlungen rückerstatten muss.“.

Durch die Coronakrise verschärft sich das Insolvenzrisiko in der Airline-Branche massiv. „Darum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für eine verpflichtende Insolvenzabsicherung der Airlines in Europa“, betont Kadanka die langjährige Forderung des Fachverbandes nach einer europaweiten Insolvenzabsicherung für Fluggesellschaften, die nun auch von Bundesministerin Köstinger ausdrücklich unterstützt wird. (PWK256/ES)

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