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KV Elektro-/Elektronikindustrie: Prognosen zahlen keine Erhöhungen

Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich in der schwersten Krise hat Vorrang 

Elektro- und Elektronikindustrie
© WKÖ

Die gestrige, zweite Verhandlungsrunde wurde aufgrund der hohen Gewerkschaftsforderungen auf 28.4.2021 vertagt. Der FEEI betont, dass gerade in der schwersten Krise seit 1945 die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich und damit rund 60.000 Arbeitsplätze in der Elektro- und Elektronikindustrie im Vordergrund stehen müssen. Der FEEI wird in diesem Sinne Angebote ausarbeiten, die der realen Entwicklung entsprechen, denn gute Prognosen in unsicheren Zeiten alleine zahlen noch keine Gehalts- und Lohnerhöhungen.

 

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