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KV-Abschluss für Telekom-Branche: 2,3% Prozent Gehaltsplus für Beschäftigte

Freizeitoption soll eingeführt werden

Telekom-Branche
© WKÖ

Zu einem raschen Ergebnis kamen die GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) und der Fachverband Telekom in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bei den Kollektivvertrags-Verhandlungen für die Telekom-Branche. Die Verhandlungspartner einigten sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 5.000 Beschäftigten in der Branche: Demnach werden die IST-Gehälter um 2,3 Prozent angehoben, maximal jedoch um 125 Euro. Die Lehrlingsentschädigungen werden um durchschnittlich 6 Prozent erhöht, die kollektivvertraglichen Zulagen um 2,3 Prozent. Der Kollektivvertrag tritt mit 1.1.2020 in Kraft.

Regelung zur Aufnahme einer Freizeitoption in den KV wird erarbeitet 

Außerdem einigten sich die Verhandlungspartner, im ersten Halbjahr 2020 gemeinsam eine Regelung zur Aufnahme einer Freizeitoption für den Kollektivvertrag zu erarbeiten. Dies ergibt künftig eine Wahlmöglichkeit zwischen IST-Gehaltserhöhung und Freizeit. Die Regelung, die freiwillig ist und einer Betriebsvereinbarung bedarf, soll dann in den Kollektivvertrag für das Jahr 2021 einfließen.

Die Verhandlungsleiter Johannes Hofmeister (GPA-djp, Magenta) und Bettina Malatschnig (Fachverband Telekom-Rundfunk/Hutchison Drei) betonten, dass die Verhandlungen konstruktiv und auf Augenhöhe geführt wurden. (PWK586/ES)

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