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Jugendbeschäftigung und Berufsbildung in Österreich

Unterlage der Sozialpartner in Deutsch, Englisch und Französisch

Die Jugendarbeitslosigkeit ist in vielen europäischen Staaten in den letzten Jahren stark gestiegen. In Spanien und Griechenland nähert sich die Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen der 60%-Marke, im EU-Durchschnitt liegt der entsprechende Wert bei 23,5%. Angesichts dieser Situation rücken die Berufsbildung und hier ganz besonders die duale Berufsbildung („apprenticeships“, Lehrlingsausbildung und ähnliche Formen betrieblicher Ausbildung) ins Zentrum der Aufmerksamkeit vieler Mitgliedsstaaten und auch der EU-Kommission. Jene Mitgliedsstaaten, die über gut ausgebaute Berufsbildungssysteme und vor allem über eine Lehrlingsausbildung verfügen (vor allem Österreich, Deutschland, Dänemark und Niederlande) sind in deutlich geringerem Ausmaß von Jugendarbeitslosigkeit betroffen als jene Staaten, die primär auf allgemeinbildende/hochschulische Qualifizierung setzen.

Österreich verfügt über ein breit ausgebautes und differenziertes Berufsbildungssystem auf der Sekundarebene 2, das sich aus Lehrlingsausbildung und vollzeitschulischen Berufsausbildungen (berufsbildende mittlere und höhere Schulen, BMHS) zusammensetzt.



(Stand: 15.1.2014)

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