th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Jahreskonferenz des Enterprise Europe Network – weltweit größtes KMU-Netzwerk trifft sich in Wien

WKÖ, FFG und österreichische EEN-Partner laden mit EU-Kommission von 23.-25. Oktober 2018 in die Messe Wien –  Services für Europas Klein- und Mittelbetriebe im Fokus

enterprise europe network
© enterprise europe network

Bei der Jahreskonferenz des Enterprise Europe Network (EEN) trifft sich das weltweit größte Netzwerk für Klein- und Mittelbetriebe mit internationalen Ambitionen in Wien.  Auf Einladung der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), der österreichischen EEN-Partner und der Europäischen Kommission werden von 23. bis 25. Oktober 2018 in der Messe Wien rund 800 Experten aus 60 Ländern erwartet. Im Fokus der Konferenz im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft steht dabei, wie die Unterstützungsleistungen und Services für innovative und wachstumsorientierte Klein- und Mittelbetriebe in Zukunft aussehen sollen und wie das Netzwerk Unternehmen in Zukunft noch besser unterstützen kann, damit diese die Chancen des europäischen Binnenmarktes voll nutzen können. Dabei kann das KMU-Vorzeigeprojekt der Europäischen Kommission auf erfolgreiche zehn Jahre zurück blicken: Seit 2008 haben rund 2,6 Millionen KMU vom EEN profitiert, in Österreich waren es rund 73.000.

Eröffnet wird die hochkarätige Veranstaltung von Irmfried Schwimann, stv. Generaldirektorin (GD GROW) der EU-Kommission. Die Wirtschaftskammer ist durch Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller vertreten, die FFG durch Geschäftsführerin Henrietta Egerth. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort kommt der für Unternehmenspolitik zuständige Sektionschef Matthias Tschirf. Paul Hughes, Gründer des Circle of Growth, konnte für die Keynote zum Thema „Collaboration: The Difference that Makes the Difference“ gewonnen werden.

Welche Innovationsservices brauchen Europas Unternehmen in Zukunft? Wie beurteilen Europas Unternehmen ihre Tätigkeit im Binnenmarkt? Und wie soll das Enterprise Europe Network in der nächsten EU-Finanzperiode weiterentwickelt werden, um den Bedürfnissen der KMU in Europa und darüber hinaus gerecht zu werden? Das sind nur einige der Fragen, über die bei bei der bereits zehnten Jahreskonferenz des EEN beraten wird. 

Enterprise Europe Network

Das Enterprise Europe Network wird aus dem COSME-Programm der Europäischen Union finanziert. Im Rahmen des EEN sind 3.000 Experten in rund 600 Organisationen (Kammern, Forschungsförderungsagenturen, Unternehmensverbände, Universitäten) in mehr als 60 Ländern tätig. Das EEN bietet umfassende Serviceleistungen wie zum Beispiel die Vermittlung internationaler Kooperationen, EU-Rechtsberatung und Unterstützung im Binnenmarkt, Innovations- und Technologieberatungen sowie Vermarktung von Technologien in neuen Märkten.

Das österreichische Enterprise Europe Network Konsortium besteht aus elf Partnern unter der Führung von WKÖ und FFG.

Das Programm der zehnten Jahreskonferenz des EEN ist unter: https://een2018.b2match.io abrufbar.

Bei Interesse wird um Anmeldung bei iris.marlovits@wko.at gebeten. (PWK700/SR)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Landertshammer: Wirtschaft begrüßt Plus von 450 neuen MINT-Fachhochschulplätzen

Landertshammer: Wirtschaft begrüßt Plus von 450 neuen MINT-Fachhochschulplätzen 

Richtige Maßnahme gegen Fachkräftemangel im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich mehr

  • News
WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Generalsekretär Kopf: „Ja zu Verhandlungen, nein zu Kampfansagen und Drohungen“ 

„Werden neue Arbeitszeit-Regelungen gemeinsam sinnvoll und zielführend mit Leben erfüllen“ - Gewerkschaft nütze Modernisierung aktuell allerdings für Unterstellungen, Polemik und Schlechtmachen mehr