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JW: „Jungunternehmer im Fokus“ im VREI Café - Virtual Reality für alle 

Zweites Video aus der Serie „Jungunternehmer im Fokus“ ist on Air: Im Mittelpunkt steht diesmal das VREI Café, wo man VR-Technologie spielerisch entdecken und erleben kann

Virtual Reality
© WKÖ

Die zweite Folge der der Videoserie „Jungunternehmer im Fokus“ der Jungen Wirtschaft (JW) ist da! „Mit dieser Serie möchte die Junge Wirtschaft aufzeigen, wie die Digitalisierung die jungen Unternehmen in Österreich, ihre Arbeitsweise und Geschäftsmodelle beeinflusst. Dazu portraitieren wir fünf Jungunternehmer aus verschiedenen Bundesländern in unterschiedlichen Branchen, die die Digitalisierung in ihrem Business nützen“, sagt Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW).

Das aktuelle Video widmet sich dem VREI Café in der Lindengasse 53 in Wien-Neubau https://vrei.at , wo man VR-Technologie spielerisch entdecken und erleben kann: https://youtu.be/iduUWaxQyZI

„Das VREI vermittelt die Vielfalt der VR-Technologie auf sehr charmante Art und Weise“, beschreibt JW-Bundesvorsitzende Amelie Groß die Atmosphäre im 2015 gegründeten VR-Café. „Das Team von VREI hat es geschafft, eine Technologie erlebbar und gleichzeitig zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell zu machen. Rund um das Café werden, basierend auf der VR-Technologie, noch weitere Geschäftszweige aufgebaut. Österreich kann sehr stolz auf solche jungen Unternehmerinnen und Unternehmer sein“, so Groß.

VREI – ein Kind der Digitalisierung

„In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Virtual Reality ein gutes Tool für die Umsetzung der Digitalisierung ist. Uns war es wichtig, unsere Kunden nicht zu überfordern, sondern sie langsam, spielerisch und mit persönlicher Betreuung an die Thematik heranzuführen“, erläutert Timon Liebau, Mitgründer von VREI, die Idee hinter Europas erstem VR-Café.

“VREI ist ein ausgezeichnetes Beispiel für den Einfallsreichtum der Wiener Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. Es zeigt, wie man auch in klassischen Branchen wie der Gastronomie moderne Technologien erfolgreich einsetzen kann. Zudem ist VREI mehr als nur ein Café, es ist auch ein pulsierender Netzwerk-Knoten der heimischen sowie internationalen VR-Szene und daher ein wichtiger Bestandteil der Wiener Wirtschaft“, ist Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, von der Idee und dem Engagement der Gründer angetan.

Neben dem Cafébetrieb hat sich VREI mit der Vermietung von VR-Simulatoren ein weiteres erfolgreiches Geschäftsfeld eröffnet. Von virtuellen Autorennen, rasanten Achterbahnfahrten bis hin zu Lichtschwertkämpfen ist alles dabei. 

Vom Gaming bis zur persönlichen Produkt-Konfiguration

Virtual Reality hat bereits viele weitere Anwendungen abseits von Gaming gefunden: Küchen, Autos oder Wohnräume - durch VR können Dinge, die sich gerade in Planung befinden, virtuell betreten und damit „persönlich“ erlebt werden. Kleinste Konfigurationen, die auf einem Computerbildschirm nicht greifbar sind, können so sichtbar gemacht werden.

„Ich bin überzeugt, dass Virtual Reality rasch zu einem wesentlichen Bestandteil der Wirtschaft werden wird. Nicht nur im erlebbar machen für die Kunden, sondern auch in der notwendigen Flexibilisierung von digitalen Prozessen“, ist sich Amelie Groß der Rolle von VR in der nahen Zukunft sicher. (PWK405/JHR)

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