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JW-Holzinger: Fixkostenzuschuss im Corona-Hilfsfonds greift bei Kleinstunternehmern nicht

Rasche und unkomplizierte Lösungen sind notwendig

Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft
© JW/Anna Rauchenberger
„Die Berechnung konkreter Unternehmensbeispiele aus der Praxis zeigt, dass viele EPU, Kleinbetriebe und Gründer, die auf Unterstützung warten, nun einen Betrag erhalten würden, der nicht einmal der Mindestsicherung entspricht. Außerdem ist die Beantragung sehr komplex“, kritisiert Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), die neue Richtlinie zum Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfsfonds.

Mit viel Energie und voller Kraft stellen sich die Unternehmerinnen und Unternehmer gegen die Corona-Krise. Viele der Kleinsten sind völlig unverschuldet besonders hart getroffen und warten auf Unterstützung. Große Hoffnung bestand - in Ergänzung der Unterstützungsprogramme - auf den Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfsfonds. Während mittlere und größere Betriebe daraus gut entschädigt werden, zeigt eine genaue Betrachtung, dass viele kleine Unternehmen wiederum nicht abgesichert werden. So erhält zum Beispiel eine Grafikdesignerin (EPU), die im Jahr 2019 gegründet und einen geringen Gewinn hatte, nach Abzug einer Förderung aus dem Härtefall-Fonds von 1.500 Euro in der ersten Tranche einen Fixkostenzuschuss von 277 Euro.

JW fordert seit Beginn der Krise für EPUs und Kleinstbetriebe Fixbetrag für 3 Monate

„Die Existenz von kleinen Unternehmerinnen und Unternehmern ist akut bedroht. Als Junge Wirtschaft haben wir in den letzten acht Wochen viele Vorschläge eingebracht, damit die Hilfe tatsächlich bei den Unternehmern ankommt. Der Fixkostenzuschuss aus dem Hilfsfonds muss rasch repariert werden, damit er auch für die kleinsten Betriebe wirkt,“ erklärt Christiane Holzinger und fordert die Regierung zum Handeln auf. (PWK206/ES)

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