th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

JW-Holzinger zur Arbeitsplatzpauschale: Wichtige Entlastung für Jungunternehmer erreicht

Junge Wirtschaft war wesentlicher Taktgeber bei der Erleichterung für die EPU, Gründer und jungen Unternehmer

Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft
© JW/Anna Rauchenberger

"Wir haben lange dafür gekämpft und freuen uns umso mehr, dass mit dem heutigen Beschluss im Nationalrat unsere Forderung nach einer Arbeitsplatzpauschale nun endlich umgesetzt wird. Denn der Arbeitsplatz im eigenen Heim ist für viele junge Unternehmer der zentrale Arbeitsort", sagt Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Mit der Arbeitsplatzpauschale können Unternehmer ab 2022 bis zu 1.200 Euro jährlich, somit bis zu 100 Euro im Monat für den Arbeitsplatz in der eignen Wohnung als Betriebsausgabe geltend machen. 

Die Junge Wirtschaft war der wesentliche Taktgeber bei der Forderung einer Arbeitsplatzpauschale. Damit erhalten 65.000 EPU, die im Homeoffice arbeiten, Gründer und Junge Unternehmen eine wichtige finanzielle Erleichterung. "In der heutigen Wirtschaftswelt arbeiten die Unternehmer wo und wann es nötig ist. Wir freuen uns, dass mit der neuen Arbeitsplatzpauschale endlich der Arbeitsrealität vieler junger, innovativer und kreativer Selbständiger Rechnung getragen wird", so Holzinger. (PWK762/NIS)

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ

Österreich rückt im Digital Economy and Society Index (DESI) in die Top 10 auf

Österreich ist erstmals seit 2017 wieder in den Top 10 und überholt Deutschland und Belgien. mehr

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf: Ohne Rahmenbedingungen keine 2,5G Verschärfung am Arbeitsplatz möglich

Flächendeckende und niederschwellige Testinfrastruktur auch am Wochenende unabdingbar - alles andere wäre partieller Lockdown mehr

Fachkräftemangel

WKÖ-Kopf: Mangelberufsliste bildet Bedarf der Betriebe sehr realitätsnah ab

Trotz Pandemie ist der Fachkräftemangel groß – Regierung setzt daher mehr Berufe als zuvor auf die Mangelberufsliste mehr