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JW-Groß: Durch Digitalisierung Bürokratielast für junge Selbstständige mindern 

Junge Wirtschaft begrüßt Vorstoß der Regierung im Bereich der Digitalisierung – Groß: „Bedürfnisse junger Selbstständiger dürfen nicht vergessen werden, sie tragen eine viel zu hohe Bürokratielast!“

Amelie Groß (JW)
© wkö

„Jeder Schritt in Richtung Bürokratieabbau und Vereinfachung von Verwaltungsleistungen geht für die Junge Wirtschaft in die richtige Richtung“, so die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Amelie Groß. „Wichtig dabei ist, auch die speziellen Bedürfnisse der jungen Unternehmerinnen und Unternehmer im Auge zu haben.“ Die Bundesregierung hat heute ihren Plan für eine digitale Verwaltungsplattform präsentiert und das Vorhaben, die digitale Infrastruktur massiv auszubauen, bekräftigt. Laut Bundeskanzler Sebastian Kurz soll Österreich Vorreiter bei der Digitalisierung und damit auch im Bereich des e-Governments werden. 

Digitalisierungsoffensive auf allen Ebenen 

Eine Digitalisierungsoffensive auf allen Ebenen ist eine zentrale Forderung der Jungen Wirtschaft. Es braucht sie in den Bereichen Infrastruktur, Verwaltung und Bildung. Vermindert man auf diesem Wege z.B. den Verwaltungsaufwand für junge Selbstständige, schafft man mehr Raum für Innovation, Wachstum und erfolgreiches Wirtschaften. „Einen Abbau von Bürokratie wünschen sich laut neuerster JW-Umfrage 68% der jungen Selbstständigen und daran sollte die neue Bundesregierung dringend arbeiten“, stellt Amelie Groß fest. (PWK031/ES)

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