th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

JW-Groß: Beschäftigungsbonus bringt Erleichterungen für junge Selbstständige 

JW-Kampagne #3fuerAlle zeigte Wirkung -  Beschäftigungsbonus reduziert Lohnnebenkosten für neue Mitarbeiter bei allen (Jung)Unternehmern

©

„Heute ist ein Jubeltag für unseren Wirtschaftsstandort und für unsere Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer im Speziellen. Der im Ministerrat beschlossene Beschäftigungsbonus macht die Lohnnebenkostenreduktion für alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam und steht somit nicht nur mehr ausschließlich für Startups, sondern für alle jungen Unternehmerinnen und Unternehmer zur Verfügung. Unser jahrelanger Einsatz hat sich einmal mehr bezahlt gemacht“, zeigt sich Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), überaus zufrieden. 

Seit langem kämpft die JW für eine Entlastung bei den Lohnnebenkosten, insbesondere bei Gründerinnen und Gründern. Gerade in der herausfordernden, aber entscheidenden Anfangszeit können diese sich dringend benötigte - aber durch die hohen Lohnnebenkosten teure – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft nicht leisten. Das ist fatal: Das große Unternehmerpotential bleibt dadurch vielfach ungenützt und damit zusammenhängenden neue Jobs werden nicht geschaffen.

#3fuerAlle: JW-Kernforderung in zwei Stufen umgesetzt

Durch den heute von der Bundesregierung im Ministerrat beschlossenen Beschäftigungsbonus, werden die Lohnnebenkosten für alle neu eingestellten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die ersten drei Jahre um 50 Prozent reduziert. Letztlich wird so diese JW-Kernforderung in zwei Stufen umgesetzt, denn: Schon im Sommer 2016 wurde eine Lohnnebenkostenreduktion für die ersten drei Mitarbeiter eingeführt – allerdings nur für „innovative Startups“. Ziel der Jungen Wirtschaft war es, dass alle jungen Unternehmerinnen und Unternehmer von geringeren Lohnnebenkosten für neue geschaffene Jobs profitieren.

Mit der Kampagne #3fuerAlle ließ die JW nicht locker. „Alle Gründerinnen und Gründer schaffen im Durchschnitt 2,4 Jobs im ersten Betriebsjahr. Sie haben alle mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen, nämlich Bürokratie, Personalmangel und Finanzierung“, fasst die JW-Bundesvorsitzende zusammen. Abschließend überwiegt bei Groß die Freude: „Das war heute ein kluger und wichtiger Schritt in Richtung Jungunternehmer-Standort und Gründerland Nr.1!“ (PWK138/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Frau in der Wirtschaft
Newsportal FiW: Kinderbetreuungsplätze dringend gesucht zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 

FiW: Kinderbetreuungsplätze dringend gesucht zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf 

WKÖ-Vizepräsidentin Schultz: Forderung nach Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit von Betreuungskosten für Kinder bis zum Ende des Pflichtschulalters mehr

  • News
Newsportal Wirtschaftsparlament: Fraktionserklärungen des SWV, der FW und des ÖWB 

Wirtschaftsparlament: Fraktionserklärungen des SWV, der FW und des ÖWB 

FW-Krenn: Neue Regierung muss Reformen mit Tatkraft umsetzen – SWV-Safferthal: Mehr vernetztes Denken notwendig – WB-Klacska fordert nachhaltige Steuersenkung mehr

  • News
Newsportal Wirtschaftsparlament: Anträge von WB, Liste Industrie und SWV

Wirtschaftsparlament: Anträge von WB, Liste Industrie und SWV

WB: Fairness für heimische Betriebe, kein Gold Plating bei EU-Datenschutzregeln – Industrie: Rechtssicherheit bei Verfahren – SWV will Selbstbehalt in SVA abschaffen mehr