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JW-Groß: Beschäftigungsbonus bringt Erleichterungen für junge Selbstständige 

JW-Kampagne #3fuerAlle zeigte Wirkung -  Beschäftigungsbonus reduziert Lohnnebenkosten für neue Mitarbeiter bei allen (Jung)Unternehmern

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„Heute ist ein Jubeltag für unseren Wirtschaftsstandort und für unsere Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer im Speziellen. Der im Ministerrat beschlossene Beschäftigungsbonus macht die Lohnnebenkostenreduktion für alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam und steht somit nicht nur mehr ausschließlich für Startups, sondern für alle jungen Unternehmerinnen und Unternehmer zur Verfügung. Unser jahrelanger Einsatz hat sich einmal mehr bezahlt gemacht“, zeigt sich Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), überaus zufrieden. 

Seit langem kämpft die JW für eine Entlastung bei den Lohnnebenkosten, insbesondere bei Gründerinnen und Gründern. Gerade in der herausfordernden, aber entscheidenden Anfangszeit können diese sich dringend benötigte - aber durch die hohen Lohnnebenkosten teure – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft nicht leisten. Das ist fatal: Das große Unternehmerpotential bleibt dadurch vielfach ungenützt und damit zusammenhängenden neue Jobs werden nicht geschaffen.

#3fuerAlle: JW-Kernforderung in zwei Stufen umgesetzt

Durch den heute von der Bundesregierung im Ministerrat beschlossenen Beschäftigungsbonus, werden die Lohnnebenkosten für alle neu eingestellten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die ersten drei Jahre um 50 Prozent reduziert. Letztlich wird so diese JW-Kernforderung in zwei Stufen umgesetzt, denn: Schon im Sommer 2016 wurde eine Lohnnebenkostenreduktion für die ersten drei Mitarbeiter eingeführt – allerdings nur für „innovative Startups“. Ziel der Jungen Wirtschaft war es, dass alle jungen Unternehmerinnen und Unternehmer von geringeren Lohnnebenkosten für neue geschaffene Jobs profitieren.

Mit der Kampagne #3fuerAlle ließ die JW nicht locker. „Alle Gründerinnen und Gründer schaffen im Durchschnitt 2,4 Jobs im ersten Betriebsjahr. Sie haben alle mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen, nämlich Bürokratie, Personalmangel und Finanzierung“, fasst die JW-Bundesvorsitzende zusammen. Abschließend überwiegt bei Groß die Freude: „Das war heute ein kluger und wichtiger Schritt in Richtung Jungunternehmer-Standort und Gründerland Nr.1!“ (PWK138/ES)

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