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JW-Groß: „Mit Rot-Weiss-Rot-Karte für Startups nimmt der Gründerland-Zug Fahrt auf“ 

Rot-Weiss-Rot-Karte für Startups ist wichtiges Signal für Standort Österreich – JW: Reformtempo beibehalten und Beteiligungsfreibetrag umsetzen

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„Mit der Ausweitung der Rot-Weiss-Rot-Karte auf Startups wurde der Zug in Richtung Gründerland Nr.1 wieder befeuert. Es ist ein deutliches Signal an Europas Gründerszene und über die Grenzen hinaus und wird frische Ideen und innovative Lösungen nach Österreich holen. Jetzt heißt es weiter Fahrt aufnehmen!“, kommentiert die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Amelie Groß, die im heutigen Ministerrat von der Bundesregierung beschlossene Ausweitung der Rot-Weiss-Rot-Karte (RWR) auf Startups. 

Diese gelten als „qualifizierte Zuwanderer“ und erhalten eine Rot-Weiß-Rot-Karte (RWR-Karte) für zwei Jahre. Dazu müssen wichtige Voraussetzungen, etwa die Entwicklung oder Einführung innovativer Produkte, ein schlüssiger Businessplan sowie ein wesentlicher Einfluss auf die Geschäftsführung, erfüllt werden. Eine weitere Neuerung: Nach den zwei Jahren kann auf die RWR-Karte plus „upgegradet“ oder auf eine Niederlassungsbewilligung gewechselt werden. „Diese Möglichkeit ist ebenso wichtig wie die Rot-Weiss-Rot-Karte selbst. Es gibt die Sicherheit, dass etwaige Verzögerungen oder Startschwierigkeiten nicht gleich zu einem bürokratischen Genickbruch des eigenen Projektes führen“, unterstreicht Groß. 

Nächster Halt: 100.000 Euro Beteiligungsfreibetrag

Für die JW ist klar, dass jetzt mit den Reformen für einen modernen Jungunternehmerstandort nicht Schluss sein darf. Um gerade innovativen Gründerinnen, Gründern und Startups den Zugang zu wichtigem Fremdkapital zu erleichtern, fordert sie die Einführung eines Freibetrages von 100.000 Euro als wirkungsvollen Anreiz für Investitionen in kleine und mittlere Unternehmen. „Die eingeführte Risikokapitalprämie war ein netter erster Schritt. Einen wirklichen Schub für unseren Gründerland-Zug kann aber nur ein echter Beteiligungsfreibetrag auslösen. So erreichen wir in Österreich endlich eine zukunftsorientierte Investitionskultur, die für Startups ausschlaggebend ist“, so die JW-Bundesvorsitzende abschließend. (PWK158/ES)

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