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JW-Groß begrüßt neues Regierungsprogramm

Junges Unternehmertum wird gestärkt – Zahlreiche Forderungen der Jungen Wirtschaft sollen umgesetzt werden

Amelie Groß
© WKÖ

Die heutige Präsentation des Regierungsprogramms ist für die Vorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Amelie Groß, Anlass zur Freude: „Gerade von der Jungen Wirtschaft schon lange geforderte Maßnahmen sollen nun endlich umgesetzt werden“. 

 Flächendeckende Breitbandversorgung sicherstellen

„Unsere Kampagne ‚Mission:Breitband‘ hat die Notwendigkeit eines flächendeckenden Breitbandausbaus mit mindestens 100 Mbit/s in die öffentliche Wahrnehmung gerückt,“ begrüßt Groß, dass sich diese Forderung im Koalitionsübereinkommen wiederfindet und ergänzt: „Doch dies kann nur ein Anfang sein. Das Ziel muss der rasche Aufbau eines 5G-Netzes in Österreich sein.“

Arbeitszeitflexibilisierung und leichtere Betriebsübergaben positiv

„Die Stärkung der betrieblichen Ebene bei der Arbeitszeitflexibilisierung ist eine längst notwendige und überfällige Maßnahme. Denn gerade im Unternehmen selbst können die optimalsten Arbeitszeitlösungen - für Arbeitnehmer und Unternehmer -  erarbeitet werden,“ zeigt sich Groß erfreut.

 Die angekündigten Maßnahmen für leichtere Betriebsübergaben, wie steuerliche Entlastungen, vereinfachte Behördenverfahren und wirtschaftlich zumutbare Fristen bei Auflagen, erleichtern Nachfolgern ihren Start in die Selbstständigkeit. Im Hinblick auf zehntausende Übergaben, die in den nächsten fünf Jahren bevorstehen, stimmt die Ankündigung der Regierung die JW-Vorsitzende zuversichtlich. 

Bildungsmaßnahmen wirken Fachkräftemangel entgegen

Auch mehrere geplante Maßnahmen im Bildungsbereich, etwa die Einführung der Bildungspflicht oder die stärkere Ausrichtung von Studienplätzen an den wirtschaftlichen Bedarf, sind wichtige Maßnahmen für einen attraktiven Wirtschaftsstandort. „So sollen etwa gerade für digitale Berufe mehr Ausbildungs- und Studienplätze zur Verfügung stehen“, kommentiert Groß und zeigt sich erleichtert, dass die Regierung mit zahlreichen Maßnahmen dem akuten Fachkräftemangel in diesen Bereichen entgegenwirken will.

Pensionssystem zukunftsfit machen

„Als Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer standen und stehen wir immer zur Generationengerechtigkeit. Dass sich die neue Regierung der nachhaltigen Sicherung des österreichischen Pensionssystems verschreibt, ist sehr positiv“, so die Bundesvorsitzende.  Besonders hebt sie hervor, dass endlich das faktische Pensionsantrittsalter an das gesetzliche angepasst werden soll. 

Vom Trab in den Galopp!

„Wir müssen nun vom Trab in den Galopp kommen - das Reformtempo erhöhen, um die optimale Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften zu schaffen. Die Junge Wirtschaft wird sich auch zukünftig dafür einsetzen, dass die rund 120.000 österreichischen Jungunternehmer die besten Rahmenbedingungen haben. Um diese zu erreichen wird die JW auch für die neue Regierung ein verlässlicher Partner sein,“ so Groß abschließend. (PWK973/ES)

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