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JW-Groß begrüßt Novellierung des Alternativfinanzierungsgesetzes 

Erschließt Potentiale junger und innovativer Unternehmen - Verbesserungen bei Crowdinvesting reduzieren Barrieren für Kapitalausstattung von jungen Unternehmen

Amelie Groß zur Novellierung des Alternativfinanzierungsgesetzes
© wkö

„Die Novellierung des Alternativfinanzierungsgesetzes (AltFG) wird vielen jungen und innovativen Unternehmen helfen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen,“ freut sich Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW). „Wir müssen Investitionen attraktivieren, die Unternehmen helfen für die fortschreitende Digitalisierung gewappnet zu sein und dabei Freiräume für das proaktive Gestalten ihrer Geschäftsmodelle schaffen,“ ist Amelie Groß überzeugt. Nur mit ausreichendem Zugang zum Risikokapital und alternativen Finanzierungsformen können Unternehmen ihr volles Potential ausschöpfen. 

Pragmatisch und unbürokratisch

Die Ausweitung der Schwellenwerte für Informationspflichten von 100.000 auf 250.000 Euro beziehungsweise von 1,5 Millionen auf 2 Millionen Euro ist ein effektives Mittel, um Crowdinvesting für Unternehmen zugänglicher und einfacher zu machen. Die Novelle erweitert auch den Kreis der Unternehmen und der möglichen Finanzierungsinstrumente, die für Crowdinvestment in Frage kommen. „Gerade Unternehmen in der Gründungs- und ersten Wachstumsphase werden vom erleichterten Zugang zu Kapital profitieren,“ resümiert Groß. Ein allgemeiner Beteiligungsfreibetrag für private Investitionen wäre jetzt die optimale Ergänzung, um dem Innovationturbo einen zusätzlichen Schub zu geben. „Wir brauchen mehr pragmatische und unbürokratische Lösungen dieser Art, um den Standort und unsere jungen und innovativen Unternehmen mit dem notwendigen Zukunftskapital zu versorgen,“ so die Bundesvorsitzende der JW. (PWK427/ES)

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