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JW-Groß ad Wahlprogramm der Liste Kurz: „Zentrale JW-Forderungen aufgenommen“ 

Liste Kurz greift zentrale JW-Forderungen auf: Flächendeckender Breitbandausbau und Angleichung des faktischen Pensionsantrittsalters verlangen Priorisierung

„Auch die Liste Kurz zeigt mit ihrem Programm, dass der Breitbandausbau ein wesentlicher Baustein für einen auch zukünftig erfolgreichen Standort Österreich ist! In unserer Kampagne ‚Mission Breitband‘ fordern wir genau aus diesem Grund flächendeckende 100 mbit/s für ganz Österreich. Wir werden die nächste Regierung hier in jedem Fall in die Pflicht nehmen und als Partner zur Verfügung stehen“, kommentiert Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), das Wahlprogramm der Liste Kurz. Darin wurden zentrale JW-Forderungen aufgenommen, die für die Entwicklung des Standorts und vor allem für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie Start-Ups, von größter Bedeutung sind.

Anhebung des Pensionsantrittsalters

„Auch die längst überfällige Anpassung des faktischen an das gesetzliche Pensionsalter ist für uns ein wichtiges Ziel. Wir treten seit jeher für ein tragfähiges Pensionssystem ein, bei dem mit einem Nachhaltigkeitsautomatismus bei steigender Lebenserwartung auch das Pensionsantrittsalter steigen soll. Ohne konkrete Reformschritte wird das System nicht mehr zu finanzieren sein. Und dies geht auf Kosten der Jungen“, sieht Groß eine Anpassung als wichtiges Element für eine positive Entwicklung in den nächsten Jahren. Dabei gehe es nicht darum, den jetzigen Pensionistinnen und Pensionisten etwas wegzunehmen, sondern vielmehr darum, auch der jungen Generation eine zukünftige Pension zu sichern.

Transparenz auf dem Gehaltszettel

Eine weitere langgediente Forderung der Jungen Wirtschaft findet ebenfalls Einzug in das Programm: Transparenz bei der Darstellung der Vollkosten für Unternehmen auf den Gehaltszetteln. Damit soll bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Unternehmen zusätzlich rund 30 Prozent des Bruttogehalts an Lohnnebenkosten an Fiskus und Sozialversicherung überweisen müssen. (PWK682/ES)

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