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JW-Groß ad Liste Kurz: Nationaler Schulterschluss für Breitbandausbau hat bereits begonnen 

JW begrüßt Breitbandausbau als zentrale Rahmenbedingung für Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft - Beteiligungsfreibetrag zur besseren Risikokapitalfinanzierung bereit zur Umsetzung

„Die Liste Kurz fordert einen nationalen Schulterschluss für den notwendigen und raschen Breitbandausbau. Diesen können wir nur unterstützen: Denn wir haben damit bereits begonnen. Neben vielen Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, haben sich bisher hunderte weitere Unterstützer für die „Mission Breitband“ gefunden. In unserer Kampagne fordern wir einen zügigen und flächendeckenden Ausbau auf 100 mbit/s für ganz Österreich. Für Unternehmer und Privatpersonen gleichermaßen.“ so die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW), Amelie Groß, zum heute präsentierten zweiten Teil des Wahlprogramms der Liste Kurz. „Langfristig brauchen wir aber ganz klar ein Ziel im Gigabit-Bereich!“ gibt sich Groß entschlossen. 

Risikokapitalfinanzierung durch Beteiligungsfreibetrag

„Auch die Forderung nach besseren Rahmenbedingungen für die Risikokaptalfinanzierung wird seitens der Jungen Wirtschaft schon lange verfolgt“, betont Groß. „Hierzu haben wir mit dem Beteiligungsfreibetrag ein Konzept entwickelt, das rasch umgesetzt werden kann. Durch die Einführung eines Beteiligungsfreibetrages könnte privates Kapital, auch im Risikobereich, effizient mobilisiert werden.“ Laut JW-Forderung sollen private Beteiligungen an Neugründungen oder KMU bis zu einer Höhe von 100.000 Euro als Freibetrag über fünf Jahre absetzbar sein. 

Unnötige Verpflichtungen abschaffen

Die Junge Wirtschaft unterstützt seit Jahren die Reduktion der überbordenden Bürokratie. „Dazu gehört z.B. auch ganz klar die Abschaffung der Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung. Es braucht hier längst neue Lösungen,“ fordert Groß eine Modernisierung der Berichts- und Meldepflichten. (PWK705/ES)

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