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JW-Groß ad Bundesregierung: Zentrale Themenbereiche noch vor Neuwahlen umsetzen 

JW fordert Umsetzung des Beschäftigungsbonus bis zum Sommer –  Anschließende Neuwahlen wären Chance Zukunftsherausforderungen in den Mittelpunkt zu rücken

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„Trotz der sinnvollen Diskussion um anstehende Neuwahlen muss die Bundesregierung zentrale Punkte des Regierungsprogrammes noch zur Umsetzung bringen. Allen voran bringt der Beschäftigungsbonus immens wichtige Impulse für den gebeutelten Wirtschaftsstandort und muss daher ehestmöglich realisiert werden“, mahnt Amelie Groß, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW). Angesichts absehbarer Neuwahlen sieht Amelie Groß die Regierung daher in ihrer staatspolitischen Verantwortung: „Ohne den Beschäftigungsbonus wird es vielen Unternehmen nicht möglich sein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen und damit wichtige Arbeitsplätze zu schaffen. Die jungen Selbstständigen und insbesondere Gründerinnen und Gründer in Österreich rechnen mit der Einführung des Beschäftigungsbonus, wie von der Bundesregierung angekündigt, Anfang Juli.“

Neuwahl als Chance für den Standort Österreich

Neuwahlen wären aber prinzipiell eine Chance, die großen Zukunftsherausforderungen für den Wirtschaftsstandort Österreich pro aktiv anzugehen und einen Neustart herbeizuführen. „Besonders Generationengerechtigkeit ist eine Frage von Reformwillen. Probleme, wie die erdrückende Schuldenlast oder ausufernde Pensionen, lassen den Rucksack für die Jungen seit Jahrzehnten immer schwerer werden“, so die JW-Bundesvorsitzende und meint abschließend: „Es liegt im Interesse aller, Österreich wieder an die Spitze zu führen und ein politisches Umfeld zu schaffen, in dem ideologische Scheindebatten auf Kosten der Jungen und zukünftigen Generationen endlich der Vergangenheit angehören. Die Junge Wirtschaft wird verlässlicher Partner für alle Kräfte sein, die echte und umfassende Reformschritte angehen wollen.“ (PWK414/ES)

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