th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Investitionszuwachsprämie 2017 für Tourismus bereits ausgeschöpft 

Bundesspartenobfrau Nocker-Schwarzenbacher fordert Aufstockung

Nach nur drei Monaten sind die für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft festgesetzten Mittel von 22 Mio. Euro  Investitionszuwachsprämie für 2017 bereits ausgeschöpft. Die damit ausgelösten Investitionen liegen bei über 400 Millionen Euro. Der enorme Multiplikator beträgt daher mehr als 1:20. Für 2018 sind weitere 22 Mio. Euro vorgesehen. 

„Damit werden zusätzliche, dringende Investitionen in die touristische Infrastruktur gefördert, die großteils ohne Prämie nicht getätigt worden wären und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt“, betont Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Zudem werden tausende Arbeitsplätze in den Bau- und Ausstattungsgewerben gesichert sowie von der öffentlichen Hand ein Vielfaches an Lohnsteuer, Sozialversicherung lukriert und Arbeitslosengelder eingespart.

Nocker-Schwarzenbacher: "Das System finanziert sich von selbst, ich plädiere daher dringend an die Regierung, die Investitionszuwachsprämie aufzustocken und die Abschreibungsdauer für Investitionen wieder zu verkürzen!" (PWK306/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Industrie
WKÖ-Präsident Harald Mahrer

WKÖ-Präsident Mahrer: Metaller-Abschluss ist tragfähiges Gesamtpaket 

Kompromissfähigkeit der Sozialpartner unter Beweis gestellt mehr

  • Information und Consulting
WKÖ-Generalsekretär-Stellvertreterin Mariana Kühnel, Bundesministerin für Digitalisierung Margarete Schramböck und Angelika Sery-Froschauer, Obfrau des Fachverbandes Werbung

Mit der Lehre an die Spitze – Startschuss in eine digitale Zukunft 

Wirtschaftsministerin Schramböck, WKÖ-Generalsekretärin Kühnel und WKÖ-Sery-Froschauer zeichnen österreichische Lehrbetriebe im Bereich Werbung und Marktkommunikation aus mehr