th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Investitionsfreibetrag einführen

Position der WKÖ

Angespannte wirtschaftliche Situation, Investitionen stagnieren bzw. gehen zurück. Es sollen wieder Anreize geschaffen werden, um Investitionen zu tätigen, eventuell ohnehin geplante Investitionen vorziehen. Der Investitionsfreibetrag (IFB) wurde im Jahr 2000 abgeschafft.  

Investitionen tragen mittel- und langfristig zum Wachstum einer Volkswirtschaft bei, insbesondere in einer kapitalintensiv produzierenden Wirtschaft wie Österreich. Gerade in Zeiten von schwachem Wachstum könnte ein IFB einen zusätzlichen Investitionsanreiz bieten.  

Der IFB sollte zeitlich befristet sein (damit die Investitionen sofort erfolgen) und nur auf bestimmte Wirtschaftsgüter anwendbar sein (z.B. maschinelle Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Errichtung und Bau von Gebäuden und Bauten etc.). 

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Newsportal Gleitsmann: Modell des Papamonats auf freiwilliger Basis läuft gut <br>

Gleitsmann: Modell des Papamonats auf freiwilliger Basis läuft gut

Wirtschaft sieht keine Notwendigkeit auf Rechtsanspruch – Flexibilisierung der Arbeitszeit hilfreicher und wichtiger Schritt für Vereinbarkeit Beruf und Familie mehr

  • 2013