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news.wko.at

Investitionsfreibetrag einführen

Position der WKÖ

Angespannte wirtschaftliche Situation, Investitionen stagnieren bzw. gehen zurück. Es sollen wieder Anreize geschaffen werden, um Investitionen zu tätigen, eventuell ohnehin geplante Investitionen vorziehen. Der Investitionsfreibetrag (IFB) wurde im Jahr 2000 abgeschafft.  

Investitionen tragen mittel- und langfristig zum Wachstum einer Volkswirtschaft bei, insbesondere in einer kapitalintensiv produzierenden Wirtschaft wie Österreich. Gerade in Zeiten von schwachem Wachstum könnte ein IFB einen zusätzlichen Investitionsanreiz bieten.  

Der IFB sollte zeitlich befristet sein (damit die Investitionen sofort erfolgen) und nur auf bestimmte Wirtschaftsgüter anwendbar sein (z.B. maschinelle Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Errichtung und Bau von Gebäuden und Bauten etc.). 

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