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Investitionen für Gemeinden: Gewerbe und Handwerk begrüßt Initiative 

Über zukunftsträchtige Projekte in eigenen Standort investieren – Bestbieterprinzip als wichtige Basis für Abwicklung

„Österreichs Handwerks- und Gewerbeunternehmen sind seit jeher starke und verlässliche Partner der heimischen Gemeinden. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir, das nun geschnürte Paket den Gemeinden mit einem Volumen von 175 Mio. Euro für Zukunftsinvestitionen zur Verfügung zu stellen. Es ist erfreulich, dass die Notwendigkeit erkannt wurde, die Regionen über eine entsprechende Förderung anzuspornen, über zukunftsträchtige Projekte in den eigenen Standort zu investieren“, betonte heute, Freitag, die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. 

Klug und überlegt in die Projekte gehen

Insbesondere im Bau- und Baunebenbereich seien Impulse durch diesen Investitionszuschuss des Bundes zu erwarten. Gleichzeitig müsse „klug und ausgewogen“ mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umgegangen werden und die Gemeinden sollten genau auswählen, in welche Projekte sie gehen. Eine stärkere Gewichtung zugunsten weniger finanzkräftiger Gemeinden könnte zudem ein Aspekt für ein flächendeckendes Ausrollen dieses Zuschusses sein.

„Das Bestbieterprinzip im Vergaberecht wird hier einer Bewährungsprobe unterzogen und sollte die Grundlage dafür bilden, dass in guter Tradition der Zusammenarbeit von Gemeinden und Betrieben die Gelder tatsächlich in den Regionen bleiben und damit gleichzeitig ein Mehrwert für die Menschen geschaffen wird“, so Scheichelbauer-Schuster abschließend. (PWK286/us)

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